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IoT-Entwicklung Kostenrechner

IoT-Entwicklung Kosten: Sensorik, Konnektivität und Plattform kalkulieren

Berechnen Sie die Investition für Ihr IoT-Projekt – von der Sensorik über BLE, LoRaWAN und Mobilfunk bis zu Dashboard und App.

IoT-Entwicklung Kosten

Die Kosten für IoT-Entwicklung variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.

Einordnung der Kosten für IoT-Entwicklung

  • Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
  • Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
  • Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig

Transparente Kalkulation

  • Meilensteine und dokumentierte Annahmen
  • Klare Ausschlüsse im Angebot
  • Entwicklung und Beratung Made in Germany

Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung vor dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.

Kostenrechner

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IoT-Entwicklung: Was kostet die vernetzte Lösung?

Typische Preisspanne

14.000 – 140.000 EUR je nach Hardware und Skalierung

Typische Projektdauer

6–10 Wochen (PoC) bis 4–9 Monate (Serienreife)

Haupt-Risikotreiber

  • - Hardware gewählt, bevor Konnektivität und Betriebskosten durchgerechnet wurden
  • - Kein OTA-Update-Konzept – Sicherheitslücken bleiben dauerhaft im Feld
  • - Telemetrie wird gesammelt, aber nie ausgewertet: Plattformkosten ohne Nutzen
Beispiel-Szenario: Windenergie-Zulieferer: LoRaWAN-Sensorik an 120 Anlagen mit Dashboard, Alerting und OTA-Updates in 5 Monaten für 60.200 EUR.

Unverbindliche Indikation

Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.

Häufige Fragen

IoT-Entwicklung Kosten

IoT-Projektkosten

Was kostet ein IoT-Projekt im Mittelstand?

Ein Pilot mit Standardsensorik und Dashboard startet oft bei 20.000–40.000 Euro zzgl. MwSt. Projekte mit eigener Hardware, Mobilfunk-Konnektivität und App liegen typisch bei 60.000–200.000 Euro. Der Rechner grenzt die Spanne anhand von Gerätetyp, Konnektivität und Plattform ein.

Welche Kostenfaktoren werden bei IoT oft unterschätzt?

Provisioning und Gerätemanagement bei wachsender Flotte, OTA-Updates, Funkzertifizierung eigener Hardware, SIM- und Datenkosten im Betrieb sowie das Speichern und Auswerten der Telemetriedaten über Jahre.

BLE, LoRaWAN oder Mobilfunk – was ist wirtschaftlicher?

BLE/WiFi ist günstig, braucht aber Infrastruktur vor Ort. LoRaWAN und NB-IoT punkten bei Reichweite und Batterielaufzeit für Sensorik. Mobilfunk (LTE-M/5G) ist flexibel, verursacht aber laufende SIM-Kosten. Die Wahl bestimmt Hardware-, Integrations- und Betriebskosten gleichermaßen.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

IoT-Projekt einordnen

Wir bewerten Hardware, Konnektivität und Plattform in einem kostenlosen Erstgespräch.

Umsetzung & Betrieb

Wie lange dauert die Entwicklung einer IoT-Lösung?

Ein Proof of Concept mit Standardkomponenten ist in 6–10 Wochen machbar. Serienreife Lösungen mit eigener Firmware, OTA-Updates und skalierbarer Plattform brauchen typisch 4–9 Monate – Hardware-Iterationen und Zertifizierung sind die längsten Pfade.

Was kostet der laufende Betrieb einer IoT-Plattform?

Kalkulieren Sie Cloud-Ressourcen, Datenvolumen, Gerätemanagement und Support. Als Faustwert: 15–25 Prozent der Initialinvestition pro Jahr, plus verbrauchsabhängige Kosten pro Gerät (Konnektivität, Speicher).

Lohnt sich Predictive Maintenance schon bei kleinen Flotten?

Meist ab dem Punkt, an dem ungeplante Ausfälle teurer sind als das Monitoring. Bei Maschinen mit hohen Stillstandskosten rechnet sich Anomalie-Erkennung oft schon ab 10–20 überwachten Einheiten – vorher liefert einfaches Condition Monitoring den größten Nutzen pro Euro.