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IoT-ROI-Rechner für vernetzte Assets

IoT ROI: Business Case für vernetzte Assets berechnen

Bewerten Sie manuelle Datenerfassung, Energie, Qualität und Transparenz – und sehen Sie, wann sich die IoT-Investition amortisiert.

ROI-Rechner IoT

Die Kosten für ROI IoT variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.

Einordnung der Kosten für ROI IoT

  • Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
  • Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
  • Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig

Transparente Kalkulation

  • Meilensteine und dokumentierte Annahmen
  • Klare Ausschlüsse im Angebot
  • Entwicklung und Beratung Made in Germany

Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung vor dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.

ROI-Rechner

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IoT Business Case: Wann rechnet sich die Vernetzung?

Typische Preisspanne

21.560 – 54.880 EUR Investition zzgl. MwSt.

Typische Projektdauer

Erste verbundene Assets nach 4–8 Wochen, stufenweiser Ausbau

Haupt-Risikotreiber

  • - Vernetzung ohne klaren operativen Anwendungsfall
  • - Ungeklärte Datenverantwortung zwischen Betrieb und IT
  • - Dashboard ohne Integration in bestehende Entscheidungsprozesse
Beispiel-Szenario: Produktionsbetrieb mit 50 Assets: automatische Zähler- und Qualitätsdatenerfassung, Datenplattform und Energie-Dashboard für 35.280 EUR.

Unverbindliche Indikation

Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.

Häufige Fragen

IoT Business Case für vernetzte Assets

IoT-Business-Case verstehen

Wie berechnet sich ein allgemeiner IoT-Business-Case?

Der Rechner stellt die IoT-Investition dem Nutzen aus automatisierter Datenerfassung sowie geringeren Energie- und Qualitätskosten gegenüber. Aus der Zahl verbundener Assets, dem heutigen manuellen Aufwand und dem realistischen Transparenzpotenzial ergibt sich der Break-even in Monaten.

Welche manuellen Tätigkeiten kann IoT reduzieren?

Typische Hebel sind Zählerablesungen, Betriebsstundenlisten, Medienbrüche bei Qualitätswerten und wiederkehrende Kontrollgänge. Sensoren und Gateways erfassen diese Daten kontinuierlich; Mitarbeitende konzentrieren sich auf Ausnahmen und Entscheidungen.

Ab wann lohnt sich die Vernetzung von Assets?

Ein guter Einstieg liegt vor, wenn viele Assets regelmäßig manuell abgelesen werden oder Energie-, Qualitäts- und Nutzungsdaten zu spät verfügbar sind. Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall mit messbarem Ausgangswert ist wichtiger als die reine Gerätezahl.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

IoT-Business-Case konkretisieren

Wir analysieren Assets, Datenerfassung und operative Kostenhebel für eine belastbare ROI-Betrachtung.

Investition & Umsetzung

Welche Investition setzt der IoT-Rechner an?

Die Modellwerte umfassen Geräteanbindung, Edge-Komponenten, Datenpipeline, Plattform und Dashboards. Der Entwicklungsanteil wird mit 140 Euro pro Stunde zzgl. MwSt. bewertet; Sensorhardware und laufende Konnektivität müssen projektspezifisch ergänzt werden.

Welche Assets lassen sich in einen IoT-Business-Case einbeziehen?

Neben Maschinen eignen sich Energiezähler, Behälter, Werkzeuge, Fahrzeuge, Räume und verteilte technische Anlagen. Bestehende Schnittstellen werden bevorzugt; bei älteren Assets ergänzt Retrofit-Sensorik relevante Messwerte ohne vollständigen Steuerungstausch.

Welche IoT-Vorteile sind bewusst nicht eingerechnet?

Nicht pauschal bewertet werden schnellere Ursachenanalyse, bessere Nachweispflichten, neue nutzungsbasierte Services und präzisere Kapazitätsplanung. Diese Effekte können relevant sein, benötigen aber unternehmensspezifische Kennzahlen statt allgemeiner Prozentsätze.