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TCO-Vergleichsrechner Standard vs. Individualsoftware

TCO-Rechner: Standardsoftware vs. Individualsoftware über 5 Jahre

Vergleichen Sie die Total Cost of Ownership: Lizenzkosten und Customizing gegen Individualentwicklung und Wartung – mit Break-even.

TCO-Vergleich

Der Rechner TCO-Vergleich liefert sofort eine unverbindliche Wirtschaftlichkeitsorientierung – ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung. Er trennt Investition und laufende Effekte und nutzt dokumentierte Annahmen aus mehr als 250 Softwareprojekten.

  • Sofortiges Ergebnis ohne E-Mail oder Registrierung
  • Nachvollziehbare Eingaben und Rechenweg
  • Investition und laufende Effekte getrennt
  • Unverbindliche Orientierung auf Basis realer Projekterfahrung

Dokumentierte Berechnungsmethodik lesen

Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.

Kostenrechner

Rechner wird geladen…

So berechnet der Rechner TCO-Vergleich Ihr Ergebnis

Die Kalkulation folgt sechs sichtbaren Stufen. Alle Werte bleiben Planungswerte, bis Scope und Annahmen fachlich geprüft wurden.

  1. 1. Eingaben erfassen

    Der Rechner übernimmt die auf dieser Seite sichtbaren Projekt-, Mengen-, Komplexitäts- und Betriebsparameter.

  2. 2. Feste Bestandteile addieren

    Einmalige Investition und laufende Betriebsbestandteile werden getrennt addiert.

  3. 3. Multiplikatoren anwenden

    Mengen, Zeitwerte und Kostensätze werden dort multipliziert, wo das Modell Aufwand oder Vorfälle in Geldwerte überführt.

  4. 4. Spanne bilden

    Der Rechner wendet seine hinterlegten unteren und oberen Unsicherheitsfaktoren auf das Basisergebnis an; ROI-Ansichten weisen Investition und Einsparung getrennt aus.

  5. 5. Runden und kalibrieren

    Geldwerte im Ergebnis werden auf den nächsten vollen Euro gerundet. Öffentliche Projektkosten-Bestandteile werden mit dem zentral gepflegten Anzeigefaktor kalibriert.

  6. 6. Ergebnis einordnen

    Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierung. Ein verbindliches Angebot setzt die Prüfung von Scope, Daten, Integrationen, Risiken und Abnahmekriterien voraus.

Enthaltene Leistungen

  • Im Rechner sichtbare Eingaben
  • Rechnerspezifische Basiswerte und Faktoren
  • Ausgewiesene einmalige und laufende Ergebnisbestandteile

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht im Rechner gewählte Anforderungen
  • Unbekannte Datenmigrationen und Drittlizenzkosten
  • Steuern, Rechtsberatung und eine verbindliche Lieferzusage

Effizienz- oder Rabattfaktor: Auf öffentliche Projektkosten-Bestandteile wird zentral der Anzeigefaktor 0,7 angewendet, damit alle Rechner auf derselben aktuell geprüften Preisbasis arbeiten. Er ist kein kundenspezifischer Rabatt; eingegebene Löhne, Umsätze und bestehende Betriebskosten werden nicht reduziert.

Warum dies kein verbindliches Angebot ist: Der Rechner kann vollständige Anforderungen, Drittabhängigkeiten, Datenqualität, rechtliche Vorgaben und Abnahmekriterien nicht abschließend prüfen.

Fachliche Verantwortung und Prüfung

Fachlich verantwortlich
Björn Groenewold
Funktion
Geschäftsführer und Softwareentwickler
Fachgebiet
Softwareentwicklung und Softwarekalkulation
Erstveröffentlichung
Zuletzt fachlich geprüft
Preisstand
September 2026

Die Kosten für TCO-Vergleich variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.

Einordnung der Kosten für TCO-Vergleich

  • Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
  • Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
  • Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig

Transparente Kalkulation

  • Meilensteine und dokumentierte Annahmen
  • Klare Ausschlüsse im Angebot
  • Entwicklung und Beratung Made in Germany

Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung neben dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

TCO-Vergleich: Lizenzkosten oder Eigenentwicklung?

Rechner-Gesamtspanne

3.878 – 2.743.440 € zzgl. MwSt.

Die Gesamtspanne wird aus den zulässigen Parametern des jeweiligen Kostenrechners abgeleitet.

Typische Projektdauer

TCO-Analyse in 1–2 Wochen

Haupt-Risikotreiber

  • - Nur Anschaffungspreis verglichen – Lizenzwachstum über Jahre ignoriert
  • - Customizing-Kosten der Standardsoftware nicht eingerechnet
  • - Wartungsbudget der Individualsoftware zu knapp geplant
Beispiel-Szenario: Logistiker mit 120 Nutzern: Enterprise-Lizenz hätte über 5 Jahre 403.200 EUR gekostet – die Individuallösung inkl. Wartung lag bei 217.000 EUR.

Unverbindliche Indikation

Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.

Häufige Fragen

TCO & Software-Gesamtkosten

TCO verstehen

Was bedeutet Total Cost of Ownership (TCO) bei Software?

TCO umfasst alle Kosten über die Nutzungsdauer: Lizenzen oder Entwicklung, Einführung, Anpassungen, Schulung, Betrieb, Support und Ablösung.

Der Kaufpreis oder die Monatslizenz ist oft nur ein Drittel der echten Gesamtkosten über 5 Jahre.

Welche versteckten Kosten hat Standardsoftware?

Pro-Nutzer-Lizenzen, die mit dem Team wachsen, Aufpreise für Module und API-Zugriffe, Customizing-Beratung, Workarounds für nicht abgedeckte Prozesse und Preiserhöhungen des Anbieters.

Bei 200 Nutzern und 40 Euro pro Monat sind das allein 480.000 Euro Lizenzkosten in 5 Jahren.

Welche versteckten Kosten hat Individualsoftware?

Wartung und Weiterentwicklung (typisch 15–25 Prozent der Initialinvestition pro Jahr), Hosting, Sicherheitsupdates und die Abhängigkeit vom Entwicklungspartner.

Dafür entfallen Pro-Nutzer-Lizenzen komplett – bei wachsender Nutzerzahl kippt die Rechnung zugunsten der Eigenentwicklung.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

TCO-Analyse für Ihre Entscheidung

Wir rechnen Standard vs. Individual für Ihren konkreten Fall durch.

Entscheidung treffen

Ab wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber Lizenzen?

Als Faustregel: ab etwa 50–100 Nutzern mit mittleren Lizenzkosten oder wenn hoher Anpassungsbedarf das Standardprodukt verbiegt.

Der Rechner zeigt den Break-even über 3 oder 5 Jahre – häufig liegt er früher, als Einkäufer vermuten.

Warum wird der Anpassungsbedarf so oft unterschätzt?

Standardsoftware wird anhand von Demos ausgewählt, die den Idealprozess zeigen.

Die Abweichungen der eigenen Abläufe tauchen erst in der Einführung auf – als Customizing-Tagessätze, Zusatzmodule oder manuelle Workarounds, die dauerhaft Arbeitszeit kosten.

Gibt es einen Mittelweg zwischen Standard und Individual?

Ja: Open-Source-Plattformen wie Odoo kombinieren Standardmodule mit gezielten Eigenentwicklungen – ohne Pro-Nutzer-Lizenzfalle.

Auch der Ansatz, Kernprozesse individuell und Randprozesse mit Standard-Tools abzudecken, hält den TCO im Rahmen.