
TCO-Rechner: Standardsoftware vs. Individualsoftware über 5 Jahre
Vergleichen Sie die Total Cost of Ownership: Lizenzkosten und Customizing gegen Individualentwicklung und Wartung – mit Break-even.
TCO-Vergleich
Die Kosten für TCO-Vergleich variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.
Einordnung der Kosten für TCO-Vergleich
- Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
- Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
- Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig
Transparente Kalkulation
- Meilensteine und dokumentierte Annahmen
- Klare Ausschlüsse im Angebot
- Entwicklung und Beratung Made in Germany
Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.
Beispielrechnungen & Szenarien
Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung vor dem Rechner.
Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.
Kostenrechner
TCO-Vergleich: Lizenzkosten oder Eigenentwicklung?
Typische Preisspanne
Break-even häufig bei 35.000 – 105.000 EUR Lizenzvolumen
Typische Projektdauer
TCO-Analyse in 1–2 Wochen
Haupt-Risikotreiber
- - Nur Anschaffungspreis verglichen – Lizenzwachstum über Jahre ignoriert
- - Customizing-Kosten der Standardsoftware nicht eingerechnet
- - Wartungsbudget der Individualsoftware zu knapp geplant
Unverbindliche Indikation
Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.
Oder anrufen:+49 491 960 999 00
Häufige Fragen
TCO & Software-Gesamtkosten
TCO verstehen
Was bedeutet Total Cost of Ownership (TCO) bei Software?
TCO umfasst alle Kosten über die Nutzungsdauer: Lizenzen oder Entwicklung, Einführung, Anpassungen, Schulung, Betrieb, Support und Ablösung. Der Kaufpreis oder die Monatslizenz ist oft nur ein Drittel der echten Gesamtkosten über 5 Jahre.
Welche versteckten Kosten hat Standardsoftware?
Pro-Nutzer-Lizenzen, die mit dem Team wachsen, Aufpreise für Module und API-Zugriffe, Customizing-Beratung, Workarounds für nicht abgedeckte Prozesse und Preiserhöhungen des Anbieters. Bei 200 Nutzern und 40 Euro pro Monat sind das allein 480.000 Euro Lizenzkosten in 5 Jahren.
Welche versteckten Kosten hat Individualsoftware?
Wartung und Weiterentwicklung (typisch 15–25 Prozent der Initialinvestition pro Jahr), Hosting, Sicherheitsupdates und die Abhängigkeit vom Entwicklungspartner. Dafür entfallen Pro-Nutzer-Lizenzen komplett – bei wachsender Nutzerzahl kippt die Rechnung zugunsten der Eigenentwicklung.

TCO-Analyse für Ihre Entscheidung
Wir rechnen Standard vs. Individual für Ihren konkreten Fall durch.
Entscheidung treffen
Ab wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber Lizenzen?
Als Faustregel: ab etwa 50–100 Nutzern mit mittleren Lizenzkosten oder wenn hoher Anpassungsbedarf das Standardprodukt verbiegt. Der Rechner zeigt den Break-even über 3 oder 5 Jahre – häufig liegt er früher, als Einkäufer vermuten.
Warum wird der Anpassungsbedarf so oft unterschätzt?
Standardsoftware wird anhand von Demos ausgewählt, die den Idealprozess zeigen. Die Abweichungen der eigenen Abläufe tauchen erst in der Einführung auf – als Customizing-Tagessätze, Zusatzmodule oder manuelle Workarounds, die dauerhaft Arbeitszeit kosten.
Gibt es einen Mittelweg zwischen Standard und Individual?
Ja: Open-Source-Plattformen wie Odoo kombinieren Standardmodule mit gezielten Eigenentwicklungen – ohne Pro-Nutzer-Lizenzfalle. Auch der Ansatz, Kernprozesse individuell und Randprozesse mit Standard-Tools abzudecken, hält den TCO im Rahmen.