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PLM-Integration für OEM und Zulieferer

CAD/PLM mit ERP und Fertigung verzahnen: einheitliche Teilenummern, Änderungsstände und Freigaben – API-first, auditierbar.

PLM-Integration für OEM und Zulieferer

PLM-Integration für OEM und Zulieferer Nachfolgend finden Sie Einsatzfelder, Leistungen und Antworten auf häufige Fragen.

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Engineering arbeitet in PLM, Einkauf und Produktion in ERP und MES. Ohne saubere Integration entstehen Medienbrüche: falsche Stücklistenstände, doppelte Artikel und verzögerte Freigaben. Wir entwickeln Integrations- und Orchestrierungsschichten, die BOMs, Änderungsstände, Dokumentenlinks und Freigabe-Workflows zwischen PLM und ERP synchron halten – mit klarem führendem System pro Datenobjekt und nachvollziehbaren Schnittstellenlogs.

Typische Herausforderungen

  • Unterschiedliche Teilenummern- und Änderungslogik zwischen PLM und ERP
  • Große Stücklisten und Varianten über Werke hinweg
  • Engineering Changes ohne ungeplante Produktionsstopps

Unser Lösungsansatz

Wir modellieren führende Systeme, definieren Mapping- und Konfliktregeln und setzen API- oder Event-basierte Synchronisation mit Monitoring und Reconciliation-Jobs um. Rollouts erfolgen pilotiert – mit klaren Testdaten und Rollback.

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Häufige Fragen

Welches System sollte bei PLM–ERP-Integration führend sein?
Das hängt vom Datenobjekt ab: typischerweise führt PLM für Konstruktionsstände und Dokumente, ERP für dispositionierte Teile und Bestände. Wir definieren pro Objekt ein führendes System und dokumentieren Ausnahmen.
Wie vermeiden wir Doppelteile und Nummernkonflikte?
Durch ein gemeinsames Mapping (Golden Record), Validierung beim Import und Abgleich-Reports. Änderungen werden versioniert und mit Freigaben gekoppelt, wo es die Prozesse verlangen.
Können bestehende PLM- und ERP-Systeme angebunden werden?
Ja. Wir nutzen Hersteller-APIs, Middleware oder ETL, abhängig von Latenz und Volumen. Wichtig ist ein belastbares Monitoring und Fehlerqueues.
Wie lange dauert eine typische PLM-Integrationsphase?
Ein erster produktiver Schnitt ist oft in wenigen Monaten möglich, wenn Stammdaten und Prozesse geklärt sind. Komplexe Multi-Werk-Szenarien benötigen längere Pilotphasen.
Welche Rolle spielt Informationssicherheit (TISAX/ISO 27001)?
Schnittstellen transportieren oft vertrauliche Konstruktionsdaten. Wir richten Verschlüsselung, Berechtigungen, Logging und ggf. Nachweise an den vereinbarten Bewertungsumfang ein.

Nächster Schritt

Gemeinsam finden wir den besten Ansatz für Ihr Vorhaben.

Chancen und Risiken gemeinsam identifizieren – direkt, pragmatisch, lösungsorientiert.

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