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B2B-Kundenportal Kostenrechner

B2B-Kundenportal: ERP-Commerce realistisch kalkulieren

Berechnen Sie die Entwicklung für Händler und Großhandel – mit individuellen Preisen, Angeboten, Nachbestellungen und Freigaben.

B2B-Kundenportal Kosten

Der Kostenrechner B2B-Kundenportal liefert sofort eine unverbindliche Kostenspanne – ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung. Er verbindet Ihre Projektangaben mit dokumentierten Rechenregeln und Erfahrungswerten aus mehr als 250 Softwareprojekten.

  • Sofortiges Ergebnis ohne E-Mail oder Registrierung
  • Nachvollziehbare Eingaben und Rechenweg
  • Einmalige und laufende Kostenbestandteile getrennt
  • Unverbindliche Orientierung auf Basis realer Projekterfahrung

Dokumentierte Berechnungsmethodik lesen

Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.

B2B-Kundenportal-Kostenrechner

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So berechnet der B2B-Kundenportal-Kostenrechner Ihre Kostenspanne

Die Kalkulation folgt sechs sichtbaren Stufen. Alle Werte bleiben Planungswerte, bis Scope und Annahmen fachlich geprüft wurden.

  1. 1. Eingaben erfassen

    Der Rechner übernimmt die auf dieser Seite sichtbaren Projekt-, Mengen-, Komplexitäts- und Betriebsparameter.

  2. 2. Feste Bestandteile addieren

    Feste Basismodule und gewählte Zusatzleistungen werden addiert, ohne laufende Kosten damit zu vermischen.

  3. 3. Multiplikatoren anwenden

    Mengen-, Komplexitäts- und Umfangsfaktoren multiplizieren nur die im jeweiligen Modell dafür vorgesehenen Kostenbestandteile.

  4. 4. Spanne bilden

    Der Rechner wendet seine hinterlegten unteren und oberen Unsicherheitsfaktoren auf das Basisergebnis an; ROI-Ansichten weisen Investition und Einsparung getrennt aus.

  5. 5. Runden und kalibrieren

    Geldwerte im Ergebnis werden auf den nächsten vollen Euro gerundet. Öffentliche Projektkosten-Bestandteile werden mit dem zentral gepflegten Anzeigefaktor kalibriert.

  6. 6. Ergebnis einordnen

    Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierung. Ein verbindliches Angebot setzt die Prüfung von Scope, Daten, Integrationen, Risiken und Abnahmekriterien voraus.

Enthaltene Leistungen

  • Im Rechner sichtbare Eingaben
  • Rechnerspezifische Basiswerte und Faktoren
  • Ausgewiesene einmalige und laufende Ergebnisbestandteile

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht im Rechner gewählte Anforderungen
  • Unbekannte Datenmigrationen und Drittlizenzkosten
  • Steuern, Rechtsberatung und eine verbindliche Lieferzusage

Effizienz- oder Rabattfaktor: Auf öffentliche Projektkosten-Bestandteile wird zentral der Anzeigefaktor 0,7 angewendet, damit alle Rechner auf derselben aktuell geprüften Preisbasis arbeiten. Er ist kein kundenspezifischer Rabatt; eingegebene Löhne, Umsätze und bestehende Betriebskosten werden nicht reduziert.

Warum dies kein verbindliches Angebot ist: Der Rechner kann vollständige Anforderungen, Drittabhängigkeiten, Datenqualität, rechtliche Vorgaben und Abnahmekriterien nicht abschließend prüfen.

Fachliche Verantwortung und Prüfung

Fachlich verantwortlich
Björn Groenewold
Funktion
Geschäftsführer und Softwareentwickler
Fachgebiet
Softwareentwicklung und Softwarekalkulation
Erstveröffentlichung
Zuletzt fachlich geprüft
Preisstand
September 2026

Die Kosten für B2B-Kundenportal variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.

Einordnung der Kosten für B2B-Kundenportal

  • Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
  • Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
  • Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig

Transparente Kalkulation

  • Meilensteine und dokumentierte Annahmen
  • Klare Ausschlüsse im Angebot
  • Entwicklung und Beratung Made in Germany

Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung neben dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

B2B-Portal für wiederkehrende, komplexe Bestellungen

Rechner-Gesamtspanne

24.990 – 271.522 € zzgl. MwSt.

Die Gesamtspanne wird aus den zulässigen Parametern des jeweiligen Kostenrechners abgeleitet.

Typische Projektdauer

14–32 Wochen bis zum produktiven Rollout

Haupt-Risikotreiber

  • - Preislogik wird im Portal dupliziert statt aus dem ERP bezogen
  • - Freigaben passen nicht zu Einkaufsrollen der Kunden
  • - Auftragsstatus und Bestände sind nicht zuverlässig synchronisiert
Beispiel-Szenario: Großhandel: Kundenpreise, Angebotsworkflow, Nachbestellung und ERP-Auftragssync für rund 78.400 EUR.

Unverbindliche Indikation

Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.

Häufige Fragen

B2B-Kundenportal für Händler und Großhandel

B2B-Commerce und Budget

Was kostet ein B2B-Kundenportal für Händler und Großhandel?

Ein Portal mit Sortiment, kundenindividuellen Preisen und Nachbestellung beginnt meist im mittleren fünfstelligen Bereich.

Angebotsworkflows, Freigaben und bidirektionale ERP-Commerce-Prozesse führen zu höheren Budgets.

Warum ist dieser Rechner nicht der allgemeine Kundenportal-Rechner?

Hier stehen B2B-Verkauf und Transaktionen im Mittelpunkt: individuelle Konditionen, Angebote, Bestellhistorie, Nachbestellung und Einkaufsfreigaben.

Der allgemeine Kundenportal-Rechner bewertet dagegen breitere Self-Service-, Dokumenten- und Servicefunktionen.

Welche B2B-Funktion bringt zuerst messbaren Nutzen?

Nachbestellungen aus der Bestellhistorie und korrekte kundenindividuelle Preise reduzieren Rückfragen und manuelle Auftragserfassung.

Bei komplexen Sortimenten folgt häufig ein digitaler Angebotsprozess mit Freigaben.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

B2B-Vertrieb digitalisieren

Wir verbinden Preislogik, Bestellprozess und ERP zu einem belastbaren Portal.

Preise, Freigaben und ERP

Wie kommen kundenindividuelle Preise ins Portal?

Preislisten, Rabatte, Staffelpreise und Vertragskonditionen bleiben in der Regel im ERP führend.

Das Portal ruft sie live oder über einen kontrollierten Cache ab und berücksichtigt Konto, Lieferadresse, Menge und Gültigkeit.

Wie funktionieren Angebote und Bestellfreigaben?

Rollen und Schwellenwerte steuern, wer Warenkörbe vorbereitet, Angebote anfragt oder Bestellungen freigibt.

Jede Entscheidung wird protokolliert und der freigegebene Auftrag sauber an das ERP übergeben.

Kann ein B2B-Portal einen bestehenden Shop ergänzen?

Ja.

Ein Portal kann den öffentlichen Shop um geschützte Konditionen, kundenspezifische Sortimente und ERP-Prozesse erweitern. Entscheidend ist eine klare Systemführerschaft für Produkt-, Kunden-, Preis- und Auftragsdaten.