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Make-or-Buy-Rechner Software

Make or Buy: Eigenentwicklung oder Standardsoftware kalkulieren

Vergleichen Sie Individualentwicklung mit laufenden Lizenzkosten für Standardsoftware – und sehen Sie, ab wie vielen Monaten sich die Eigenentwicklung rechnet.

Make-or-Buy-Rechner

Die Kosten für Make or Buy variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.

Einordnung der Kosten für Make or Buy

  • Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
  • Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
  • Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig

Transparente Kalkulation

  • Meilensteine und dokumentierte Annahmen
  • Klare Ausschlüsse im Angebot
  • Entwicklung und Beratung Made in Germany

Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung vor dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.

Make-or-Buy-Rechner

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Make or Buy: Welcher Weg ist für Sie wirtschaftlicher?

Typische Preisspanne

Individualentwicklung 17.500 – 84.000 EUR einmalig vs. Lizenzkosten pro Nutzer und Monat

Typische Projektdauer

Break-even je nach Nutzerzahl und Passung typisch nach 2–6 Jahren

Haupt-Risikotreiber

  • - Lizenzkosten nur mit Listenpreisen verglichen – Zusatzmodule und Preiserhöhungen fehlen oft in der Rechnung
  • - Eigenentwicklung ohne Wartungsbudget geplant – rund 25 % über die Laufzeit einkalkulieren
  • - Commodity-Prozesse individuell entwickelt statt differenzierende Kernprozesse – Budget am falschen Ende
Beispiel-Szenario: Logistikdienstleister mit 60 Nutzern: Standard-Software hätte inkl. Zusatzmodulen rund 4.200 EUR/Monat gekostet – Individualentwicklung für 59.500 EUR war nach 25 Monaten günstiger und bildet die Sonderprozesse exakt ab.

Unverbindliche Indikation

Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.

Häufige Fragen

Make or Buy Software

Make or Buy verstehen

Wie vergleicht der Rechner Eigenentwicklung und Standardsoftware?

Der Rechner stellt die einmalige Individualentwicklung (plus einem Wartungsanteil von rund 25 % über die Laufzeit) den laufenden Lizenzkosten der Standardsoftware gegenüber – abhängig von Nutzerzahl und wie gut der Standard zu Ihren Prozessen passt. Ergebnis ist der Zeitpunkt, ab dem die Eigenentwicklung günstiger ist.

Ab wann ist Individualentwicklung günstiger als Lizenzen?

Faustregel aus unseren Projekten: Bei 25 Nutzern und mittlerer Standard-Passung liegt der Break-even oft bei 4–6 Jahren; bei 100 Nutzern oder schlechter Passung (teure Add-ons, Workarounds) deutlich früher. Bei wenigen Nutzern und guter Passung bleibt Standardsoftware meist die wirtschaftlichere Wahl.

Was bedeutet „Standard-Passung“ konkret?

Wie viel Ihrer Prozesse die Standardsoftware ohne Anpassung abdeckt. Hohe Passung heißt: Standardprozesse, günstige Basis-Lizenzen (ca. 25 €/Nutzer/Monat). Niedrige Passung heißt: teure Editionen, Zusatzmodule und Handarbeit drumherum – real oft 80 €/Nutzer/Monat und mehr, wenn man alle Nebenkosten ehrlich einrechnet.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Make-or-Buy-Entscheidung absichern

Wir bewerten Anforderungen, Standard-Kandidaten und Eigenentwicklung neutral – mit belastbaren Zahlen.

Entscheidung & Praxis

Welche Faktoren gehören neben den Kosten in die Entscheidung?

Strategische Fragen: Ist der Prozess ein Wettbewerbsvorteil (spricht für Make) oder Commodity (spricht für Buy)? Dazu Anbieterabhängigkeit, Datenhoheit, Integrationsfähigkeit in Ihre Systemlandschaft und wie oft sich Ihre Prozesse ändern – Individualsoftware passt sich an, beim Standard passen Sie sich an.

Welche versteckten Kosten hat Standardsoftware?

Häufig unterschätzt: Preiserhöhungen bei Vertragsverlängerung, kostenpflichtige Zusatzmodule für „eigentlich selbstverständliche“ Funktionen, Aufwand für Workarounds bei Prozess-Lücken, Schnittstellen-Gebühren und der Migrationsaufwand, wenn der Anbieter das Produkt einstellt oder die Cloud-Preise anzieht.

Gibt es einen Mittelweg zwischen Make und Buy?

Ja – und oft ist er der beste: Standardsoftware für Commodity-Prozesse (Buchhaltung, E-Mail) kombiniert mit Individualentwicklung für die differenzierenden Kernprozesse. Auch Open-Source-Basen wie Odoo mit gezielten Anpassungen verbinden niedrige Lizenzkosten mit passgenauen Prozessen.