
ROI Zeiterfassung: Lohnt sich die digitale Arbeitszeiterfassung?
Rechnen Sie manuelle Erfassungs- und Übertragungszeit gegen die Investition – und sehen Sie, nach wie vielen Monaten sich Ihre digitale Zeiterfassung amortisiert.
ROI-Rechner Zeiterfassung
Die Kosten für ROI Zeiterfassung variieren mit Umfang, Risiko und gewähltem Qualitätsniveau. Der Rechner liefert eine erste Spanne.
Einordnung der Kosten für ROI Zeiterfassung
- Verbindlich wird ein Angebot nach kurzer Scope-Abstimmung
- Betrieb, Wartung und Fördermittel mit einplanen
- Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig
Transparente Kalkulation
- Meilensteine und dokumentierte Annahmen
- Klare Ausschlüsse im Angebot
- Entwicklung und Beratung Made in Germany
Groenewold IT kalkuliert transparent – feste Ansprechpartner aus Ostfriesland.
Beispielrechnungen & Szenarien
Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung vor dem Rechner.
Mit dem Kostenrechner direkt unter diesem Abschnitt erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – ohne Anmeldung und ohne Festpreiszusage. Für ein verbindliches Angebot klären wir Scope, Risiken und Annahmen gern im Gespräch.
ROI-Rechner
Digitale Zeiterfassung: Wann rechnet sich die Investition?
Typische Preisspanne
6.300 – 16.800 EUR Investition – Break-even typisch nach 2–8 Monaten
Typische Projektdauer
Einführung in 6–12 Wochen, Einsparungen ab dem ersten Monat
Haupt-Risikotreiber
- - Papier- und Excel-Prozesse erzeugen Übertragungsfehler, die erst in der Lohnabrechnung auffallen
- - Ohne mobile Erfassung tragen Außendienst und Baustellen weiter auf Zetteln nach
- - EuGH-Rechtsprechung verlangt systematische Arbeitszeiterfassung – Nachrüsten unter Zeitdruck wird teuer
Unverbindliche Indikation
Das Ergebnis ist lediglich eine unverbindliche Indikation auf Basis typischer Annahmen. Aufwand und Preis müssen für Ihr Vorhaben individuell berechnet werden.
Oder anrufen:+49 491 960 999 00
Häufige Fragen
ROI Zeiterfassung
ROI verstehen
Wie berechnet sich der ROI einer digitalen Zeiterfassung?
Der Rechner stellt die Investition der eingesparten Erfassungs- und Übertragungszeit gegenüber: Je nach Ist-Prozess (Papier, Excel, teildigital) entfallen 30–60 % des Aufwands für Stundenzettel, Nachfragen und die Übertragung in die Lohnabrechnung. Daraus ergibt sich der Break-even in Monaten.
Wie viel Zeit kostet manuelle Zeiterfassung wirklich?
Typisch sind 10–30 Minuten pro Person und Tag: Stundenzettel ausfüllen, Projektzeiten rekonstruieren, Rückfragen klären. Dazu kommt der Aufwand in der Verwaltung, die Zettel prüft und in Lohn- oder Projektsysteme überträgt. Bei 50 Mitarbeitenden summiert sich das auf mehrere tausend Euro pro Monat.
Nach welcher Zeit amortisiert sich die Zeiterfassung?
Digitale Zeiterfassung gehört zu den schnellsten IT-Investitionen: In unseren Projekten liegt der Break-even meist zwischen 2 und 8 Monaten. Der Grund ist der tägliche Effekt – jede erfasste Stunde läuft ohne Papier, ohne Doppelerfassung und ohne Übertragungsfehler durch.

Zeiterfassungs-ROI konkret durchrechnen
Wir analysieren Ihre Erfassungsprozesse und erstellen eine belastbare ROI-Betrachtung inkl. Lösungsempfehlung.
Investition & Nutzen
Welche Investition setzt der Rechner an?
Typische Projektwerte für eine individuelle Zeiterfassung mit App, Web-Oberfläche und Auswertungen: von rund 9.000 Euro für kleine Teams bis 24.000 Euro und mehr bei Terminals, Projektzeiten und Lohn-Schnittstelle – jeweils zzgl. MwSt. Ohne laufende Lizenzkosten pro Mitarbeiter.
Welche Nutzeneffekte sind nicht eingerechnet?
Konservativ nicht eingerechnet: weniger Fehlbuchungen und Streitfälle, EuGH-konforme Dokumentation der Arbeitszeiten, schnellere Lohnabrechnung zum Monatsende und ehrlichere Projektkalkulationen, weil Zeiten dort landen, wo sie entstehen.
Zeiterfassung kaufen oder individuell entwickeln lassen?
Standard-Tools sind bei einfachen Anforderungen schnell startklar, kosten aber dauerhaft pro Nutzer und decken Sonderfälle (Baustellen, Zuschlagsmodelle, Projektzeiten) oft nur mit Workarounds ab. Die Individualentwicklung rechnet sich, wenn Prozesse speziell sind oder die Lösung eng mit ERP und Lohn verzahnt werden soll.