Delphi-Auftragsplanung: Flotten-API und Offline-Sync fürs Feld
Erweiterung einer bewährten Delphi-Einsatzplanung um REST-Anbindung an einen Flottenanbieter, lokale Warteschlangen für Funklücken und konsistente Auftragsstände – ohne die bestehende Desktop-Oberfläche auszutauschen.
Delphi-Auftragsplanung: Flotten-API und Offline-Sync fürs Feld
Delphi-Entwicklung
Die Herausforderung
Planungsstand und Kartenteams liefen auseinander
Die Auftragsplanung lief seit Jahren stabil in Delphi auf Büro-PCs. Gleichzeitig nutzte die Feldmannschaft Smartphone-Karten mit Positionsdaten aus einem externen Flottenportal.
Ohne saubere Schnittstelle bedeutete das Doppelpflege, geschätzte Ankunftszeiten und oft veraltete Statusinformationen in der Planungsmaske.
Funklücken und lange Arbeitstage im Feld
Außerhalb stabiler Mobilfunkdeckung durften Sync-Vorgänge nicht blockieren oder Daten verlieren. Nacharbeit zu Abendstunden sollte ohne Konflikte einspielbar sein.
Unsere Lösung
REST-Adapter mit lokaler Warteschlange
Wir kapselten die Flotten-API in einem eigenen Modul mit Retry, Zeitüberschreitung und strukturiertem Fehlerhandling. Auf jedem Planungsrechner läuft eine lokale Queue: Updates werden gequeued und bei Verbindung idempotent übertragen.
Die Delphi-Oberfläche bleibt die Quelle für Auftragspositionen und Prioritäten; Kartendaten werden nur gelesen und in klaren Statustexten angezeigt.
Konfliktregeln und Monitoring
Definierte Regeln entscheiden, ob das Büro oder das letzte Feld-Update gewinnt. Ein schlankes Monitoring zeigt ausstehende Jobs und fehlgeschlagene Calls – Support aus Ostfriesland kann gezielt nachsteuern.
Ergebnisse
Weniger Telefon-Halten, belastbarere Termine
Disposition und Feld sehen dieselben Ist-Zeiten und Kilometer – ohne das Kernsystem zu ersetzen. Deployments erfolgten regional gestaffelt; Pilotbetrieb hat die Queue-Logik validiert.
Das Team kann Kapazitäten und Routen nun auf Basis gemeinsamer Daten abstimmen; Schulungen blieben überschaubar, weil die Oberfläche unverändert blieb.
Features
Funktionen im Überblick
- REST-Integration mit TLS und API-Token-Rotation
- Offline-fähige Sync-Queue mit Konfliktstrategien
- Status-Feedback direkt in der Delphi-Maske
Häufige Fragen zu Delphi-Auftragsplanung, Flotten-API und Offline-Sync
Wie funktioniert Offline-Sync bei Funklücken im Feld?
Lokale Warteschlange auf jedem Planungsrechner: Updates werden gequeued und bei Verbindung idempotent übertragen – ohne Blockieren der Delphi-Oberfläche. Abendliches Nacharbeiten spielt ohne Datenverlust ein. Technisch verbinden wir Delphi-Entwicklung mit robuster Sync-Logik.
Wie wird die Flotten-API angebunden?
REST-Adapter mit Retry, Timeout und strukturiertem Fehlerhandling; Positions- und Kilometerdaten read-only in der Planungsmaske. API-Token-Rotation und TLS sind Standard. Details zur Integration: Schnittstellen-Entwicklung und Systemintegration.
Wie werden Datenkonflikte zwischen Büro und Feld gelöst?
Dokumentierte Regeln: z. B. gewinnt Büro bei Auftragspositionen, letztes Feld-Update bei Ist-Zeiten – transparent für Disposition und Support. Monitoring zeigt ausstehende Jobs und fehlgeschlagene Calls. Ähnliche Muster bei Feld-Service-Portal.
Wie läuft der Rollout in Pilotregion und Produktion?
Gestaffelte Auslieferung: Pilot validiert Queue-Logik, danach regionale Erweiterung ohne UI-Wechsel. Schulungen bleiben überschaubar, weil die Delphi-Oberfläche gleich bleibt. Planung unterstützt Legacy-Modernisierung im laufenden Betrieb.
Wie wird Wartung und Weiterentwicklung abgesichert?
Release-Notes pro Etappe, Monitoring-Dashboard und Support aus Ostfriesland. API-Änderungen des Flottenanbieters werden versioniert nachgezogen. Langfristig: Software-Wartung und Pflege und Delphi-Kostenrechner für Budgetplanung.
Projektdetails
Kontext
Landtechnischer Lohnunternehmer (Norddeutschland)
Abgeschlossen
Auslieferung in mehreren Etappen mit Pilotregion
Technologien
Weitere Referenzen
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