Legacy-Code-Analyse für Technologie-Due-Diligence
Strukturierte Bewertung einer mehrjährigen Codebasis: Module, Risiken, Schulden, Team-Abhängigkeiten und Kostenpfade für eine Übernahmeentscheidung.
Legacy-Code-Analyse für Technologie-Due-Diligence
Legacy-Code-Analyse
Die Herausforderung
Für vergleichbare Vorhaben skizziert unsere Leistung Legacy-Code-Analyse den typischen Leistungsrahmen – von der Analyse bis zur Umsetzung, Made in Germany aus Ostfriesland.
Unbekannte Substanz vor Signing
Die Käuferseite benötigte belastbare Aussagen zu Wartbarkeit, Sicherheitslage und Integrationsrisiken – ohne Zugriff auf alle Produktionsdaten.
Unsere Lösung
Analyseartefakte
Mehrschichtige Analyse
Statische Analyse, Architektur-Schnitte, Review kritischer Domänenpfade und Schätzung der Modernisierungsblöcke. Ergebnis als Prioritätenmatrix mit Aufwandsszenarien für die ersten 12 Monate nach Closing.
Ergebnisse
Entscheidungsreife für Verhandlung und Budget
Das Management konnte Risiken gegen den Kaufpreis spiegeln und ein Integrationsteam priorisiert aufsetzen.
Features
Funktionen im Überblick
- Code- und Architektur-Inventar
- Security- und Dependency-Hotspots
- Roadmap-Szenarien (Stabilisierung vs. Teilmodernisierung)
- Vertraulicher Report für Board und IT-Leitung
Häufige Fragen zur Legacy-Code-Analyse in der Due Diligence
Wie lange dauert eine Legacy-Code-Analyse für Due Diligence?
Typischerweise wenige Werktage bis etwa zwei Wochen – abhängig von Repository-Größe, Build-Komplexität und verfügbaren Zugängen. Vor Start klären wir den Scope (nur Code versus inklusive Betrieb und Schnittstellen) und liefern einen festen Zeitplan. Für eine kompakte Ersteinschätzung eignet sich auch die Legacy-Code-Analyse im Festpreis.
Welche Zugänge und Unterlagen werden für die Analyse benötigt?
Quellcode-Repositories, Build- und Deploy-Dokumentation, Abhängigkeitslisten, Schnittstellenübersicht und idealerweise Architektur-Skizzen. Produktionsdaten sind in der Regel nicht nötig; anonymisierte Staging-Umgebungen reichen für die meisten Risikoprüfungen. Fehlende Artefakte werden im Report als eigenes Risiko dokumentiert.
Welche technischen Risiken werden typischerweise identifiziert?
Wartbarkeit, fehlende Tests, veraltete Frameworks, Security-Hotspots, Lizenz- und Dependency-Risiken, Know-how-Konzentration und Integrationsengpässe. Das Ergebnis ist eine priorisierte Matrix – nicht nur eine Ampel. Für Modernisierungsentscheidungen liefert die Legacy-Modernisierung oft die nächsten Schritte nach der Analyse.
In welchem Format liegt der Analysebericht vor?
Als strukturierter Report mit Risikoklassen, Aufwandsszenarien für Stabilisierung, Teilmodernisierung und optional Rewrite sowie Empfehlungen für die ersten 12 Monate nach Closing. Zielgruppe sind Board, IT-Leitung und Verhandlungsteam – vertraulich und ohne unnötige Fachsprache. Ergänzend kann der Technical-Debt-Rechner erste Budgetrahmen liefern.
Wann reicht Analyse aus – wann ist ein Rewrite sinnvoller?
Analyse reicht, wenn der Bestand fachlich tragfähig ist und Modernisierung schrittweise möglich ist. Ein Rewrite wird eher empfohlen, wenn Architektur, Stack oder Testbarkeit die Weiterentwicklung dauerhaft blockieren – dann mit belastbarer Kostenschätzung statt Bauchgefühl. Zwischen Stabilisierung und Neuentwicklung vermittelt die Software-Rettung; größere Neuentwicklungen planen wir über individuelle Softwareentwicklung.
Projektdetails
Kontext
Abgeschlossen
Bericht innerhalb enger Timeline
Technologien
Weitere Referenzen
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