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Digitalisierungs-Check für Ihren betrieblichen Reifegrad

Bewerten Sie Prozesse, Daten, Systembrüche, Automatisierung und digitale Zugänge. Nach neun Fragen erhalten Sie einen Reifegrad von 1 bis 4 und konkrete Prioritäten.

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Digitalen Reifegrad direkt einschätzen

Der Digitalisierungs-Check betrachtet nicht die Anzahl Ihrer Tools, sondern die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Menschen, Prozessen, Daten und Systemen. Antworten Sie aus Sicht des heutigen Alltags. Die Auswertung bleibt lokal und zeigt, welche drei Handlungsfelder zuerst Aufmerksamkeit verdienen.

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Digitalisierungsgrad in neun Fragen einschätzen

Die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser. Antworten werden nicht übertragen.

Wie einheitlich und nachvollziehbar sind Ihre wichtigsten Geschäftsprozesse dokumentiert?

Was digitaler Reifegrad im Mittelstand bedeutet

Digitaler Reifegrad beschreibt, wie verlässlich ein Unternehmen Technologie in messbaren Geschäftsnutzen übersetzt. Ein neues System allein erhöht die Reife nicht. Entscheidend ist, ob Abläufe klar sind, Daten stimmen, Zuständigkeiten greifen und Mitarbeitende die Lösung im Tagesgeschäft sinnvoll nutzen können.

Deshalb bewertet dieser Check konkrete Arbeitsweisen. Manuelle Übertragungen zwischen ERP, CRM und Tabellen sind ein Signal für Integrationsbedarf. Spät verfügbare Kennzahlen weisen auf unklare Datenquellen hin. Unsichere Rollen oder ungeprüfte Backups zeigen, dass Digitalisierung und Betrieb noch nicht gemeinsam gedacht werden.

Die vier Stufen sind kein Branchenranking. Sie helfen, die nächste sinnvolle Entscheidung zu treffen. Ein Unternehmen auf Stufe eins braucht zunächst Prozessklarheit und Basisschutz. Auf Stufe drei können dagegen Self-Service, Prognosen und skalierbare Prozessautomatisierung den größeren Nutzen erzeugen.

Sieben prüfbare Handlungsfelder

  • Prozesse: Sind Kernabläufe dokumentiert, verantwortlich geführt und messbar?
  • Daten: Gibt es verlässliche Quellen, Qualitätsregeln und klare Pflegeverantwortung?
  • Integration: Fließen Informationen automatisch oder über Dateien und Copy-and-paste?
  • Automatisierung: Werden wiederkehrende Aufgaben systematisch nach Nutzen priorisiert?
  • Security: Sind Rollen, Updates, Backups und Notfallwege verbindlich organisiert?
  • Reporting: Erhalten Entscheider aktuelle Kennzahlen mit nachvollziehbarer Herkunft?
  • Zugänge: Können Kunden und Mitarbeitende wichtige Vorgänge sicher selbst erledigen?

Aus dem Ergebnis eine umsetzbare Roadmap machen

Führen Sie den Check möglichst mit mehreren Rollen durch. Geschäftsleitung, Fachbereich, IT und operative Nutzer erleben dieselbe Systemlandschaft oft unterschiedlich. Große Abweichungen sind kein Fehler der Methode, sondern ein wertvoller Hinweis: Erwartungen, Verantwortlichkeiten oder tatsächliche Arbeitswege sind nicht ausreichend transparent.

Wählen Sie anschließend nicht automatisch das technisch auffälligste Problem. Bewerten Sie mögliche Maßnahmen nach Wirkung, Häufigkeit, Risiko, Abhängigkeiten und Umsetzungsaufwand. Ein kleiner Prozess mit vielen täglichen Wiederholungen kann schneller Nutzen liefern als ein großes Plattformprojekt. Eine passende individuelle Softwarelösung beginnt daher mit dem fachlichen Engpass, nicht mit einem Produktnamen.

Definieren Sie für den ersten Piloten einen heutigen Ausgangswert und ein Ziel. Geeignete Größen sind Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Rückfragen, Durchlaufzeit oder Anteil digital abgeschlossener Vorgänge. Ohne Ausgangswert bleibt nach dem Go-live unklar, ob die Investition tatsächlich Wirkung erzielt hat.

Planen Sie außerdem Betrieb und Veränderung mit. Datenverantwortung, Schulung, Support, Monitoring und Weiterentwicklung sind Teil der Lösung. Digitalisierung scheitert selten nur an Code; häufiger fehlen verbindliche Entscheidungen für den Alltag nach der Einführung.

Made in Germany: Umsetzung aus Leer in Ostfriesland

Groenewold IT Solutions begleitet Digitalprojekte seit 2010 und entwickelt Made in Germany am Standort Leer. Wir verbinden Prozessanalyse, Softwareentwicklung, Integration und langfristigen Betrieb. Wenn Sie die Ergebnisse des Checks mit einem konkreten Vorhaben abgleichen möchten, nutzen Sie den Projekt-Check für Ihre erste Scope-Einordnung.

Häufige Fragen zum Digitalisierungs-Check

Was misst der Digitalisierungs-Check?

Der Check bewertet neun beobachtbare Bereiche: Prozessklarheit, Datenqualität, Systembrüche, Automatisierung, Security, Reporting, digitale Kunden- und Mitarbeiterzugänge sowie die Steuerung von Vorhaben. Das Ergebnis ist eine Orientierung für Prioritäten, kein technisches Audit.

Wie entstehen Reifegrad und Empfehlungen?

Jede Antwort erhält einen Wert von eins bis vier. Der Durchschnitt bestimmt den Reifegrad. Zusätzlich erkennt das Tool die schwächer bewerteten Themenfelder und leitet daraus drei priorisierte nächste Schritte ab.

Müssen wir für den Check Unternehmensdaten übermitteln?

Nein. Die Antworten und die Auswertung verbleiben vollständig im Browser. Es gibt weder ein Formular noch eine automatische Speicherung, E-Mail-Übertragung oder Profilbildung.

Wie sollten wir das Ergebnis im Unternehmen verwenden?

Besprechen Sie die Bewertung mit Fachbereichen, IT und Geschäftsleitung und vergleichen Sie unterschiedliche Sichtweisen. Wählen Sie anschließend einen klar abgegrenzten Prozess mit messbarem Nutzen als Pilot, statt gleichzeitig viele lose Digitalprojekte zu starten.

Nächster Schritt

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