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Java ist eine objektorientierte, plattformunabhängige Programmiersprache, die seit 1995 zu den meistgenutzten Sprachen weltweit gehört – insbesondere im Enterprise-Bereich und der Android-Entwicklung.
Java gehört seit fast drei Jahrzehnten zu den weltweit verbreitetsten Programmiersprachen. Von Enterprise-Anwendungen großer Konzerne über Android-Apps bis hin zu Big-Data-Pipelines: Java ist überall. Die Kombination aus Plattformunabhängigkeit (‚Write Once, Run Anywhere'), einem riesigen Ökosystem und bewährter Stabilität macht Java zur ersten Wahl für geschäftskritische Systeme. Mit modernen Versionen (Java 17+, 21 LTS) und Frameworks wie Spring Boot ist Java heute so produktiv und zeitgemäß wie nie zuvor.
Java ist eine statisch typisierte, objektorientierte Programmiersprache, die 1995 von Sun Microsystems (heute Oracle) veröffentlicht wurde. Das zentrale Konzept ist die Java Virtual Machine (JVM): Java-Code wird in Bytecode kompiliert, der auf jeder Plattform mit JVM ausgeführt werden kann – unabhängig von Betriebssystem und Hardware. Die Sprache zeichnet sich durch starke Typisierung, automatische Speicherverwaltung (Garbage Collection), umfangreiche Standardbibliothek und ein ausgereiftes Ökosystem aus. Java ist die Grundlage für Frameworks wie Spring Boot, Jakarta EE (ehemals Java EE) und Hibernate. Die JVM-Plattform unterstützt auch andere Sprachen wie Kotlin, Scala und Groovy. Mit dem halbjährigen Release-Zyklus (seit Java 9) und Long-Term-Support-Versionen (Java 11, 17, 21) bleibt Java technologisch aktuell. GraalVM und native Compilation (via Quarkus/Micronaut) adressieren den historischen Kritikpunkt langer Startzeiten.
Java-Quellcode (.java) wird durch den Java-Compiler (javac) in plattformunabhängigen Bytecode (.class) übersetzt. Die JVM lädt den Bytecode zur Laufzeit und führt ihn aus. Der Just-in-Time-Compiler (JIT) der JVM optimiert häufig ausgeführten Code zur Laufzeit in nativen Maschinencode – so erreicht Java Performance nahe an C/C++. Die Garbage Collection verwaltet den Speicher automatisch und verhindert Memory Leaks. Build-Tools wie Maven und Gradle verwalten Abhängigkeiten und Build-Prozesse. Spring Boot als meistgenutztes Framework bietet Auto-Configuration, Dependency Injection und eingebettete Server (Tomcat) für produktionsreife Microservices in Minuten.
Enterprise-Backend: Eine Versicherung betreibt ihre Kerngeschäftslogik mit Spring Boot-Microservices, die über Kafka kommunizieren und Millionen Verträge verwalten.
Android-Entwicklung: Obwohl Kotlin heute bevorzugt wird, basiert ein Großteil der existierenden Android-Apps auf Java – und die Android-API bleibt Java-kompatibel.
Big Data: Apache Hadoop, Apache Spark und Apache Kafka sind in Java/Scala geschrieben und bilden das Rückgrat moderner Daten-Pipelines.
E-Commerce: Große Online-Plattformen wie eBay und Amazon setzen intern auf Java-basierte Systeme für Produktkataloge, Bestellungen und Payment.
Banking-Software: Zahlreiche Banken betreiben ihre Trading-Systeme, Risiko-Engines und Zahlungsverkehrsplattformen auf Java wegen der hohen Zuverlässigkeit.
Enterprise-Software: Geschäftskritische Backend-Systeme, ERP-Integrationen und Workflow-Engines
Microservices: Spring Boot und Quarkus für containerisierte, skalierbare Service-Architekturen
Big Data und Streaming: Kafka, Spark und Flink für Echtzeit-Datenverarbeitung in großem Maßstab
Android-Apps: Native Android-Entwicklung und bestehende App-Codebases in Java
Finanzdienstleistungen: Low-Latency-Trading-Systeme, Compliance-Engines und Zahlungsverkehr
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