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Business Continuity & Disaster Recovery für Ihre IT

Wenn kritische Systeme ausfallen, zählen klare Ziele, getestete Abläufe und belastbare Wiederanläufe – nicht nur das Vorhandensein von Backups.

BC/DR

Das Wichtigste in Kürze

  • RTO/RPO schriftlich festlegen und mit Geschäftsführung sowie Fachbereichen abstimmen – nicht nur IT-intern.
  • Failover und Alternativpfade so entwerfen, dass sie unter Stress funktionieren – inklusive klaren Verantwortlichkeiten.
  • Übungen und Nachweise für Audit und Regulatorik: dokumentierte Tests statt „wir haben mal probiert“.

Typische Herausforderungen

Ungeklärte Prioritäten

Ohne priorisierte Geschäftsprozesse werden Recovery-Budgets verteilt, statt kritische Ketten zuerst zu schützen.

Backup ohne Recovery-Plan

Daten sind kopiert, aber Restore-Laufzeiten, Abhängigkeiten und Integrität nach Ransomware sind nicht durchgespielt.

Manuelle Sonderwege

Im Incident verlassen sich Teams auf Einzelpersonen – Runbooks und Automatisierung fehlen oder sind veraltet.

Regulatorischer Nachweisdruck

NIS2 und sektorale Vorgaben verlangen nachvollziehbare Maßnahmen und Nachweise – nicht nur Policies in der Schublade.

Unsere Leistungen

  • Ist-Analyse & Schutzbedarf: kritische Anwendungen, Datenklassen, Abhängigkeiten und Single Points of Failure – in Abstimmung mit Ihrem IT-Sicherheits-Kontext.
  • RTO/RPO & Szenarien: Definition messbarer Ziele und Zuordnung zu technischen Maßnahmen (Replikation, Standby, Wiederanlauf in der Cloud).
  • Failover-Konzepte: Architektur und Automatisierung für kontrollierten Wechsel – ergänzend zu On-Premise vs. Cloud.
  • Runbooks & Incident-Light: verständliche Abläufe für Ihre Teams, Anknüpfung an Monitoring und Eskalation.
  • Tests & Übungen: von Tabletop bis technischem Teil-Restore – mit Lessons Learned und Backlog für Verbesserungen.

Unser Vorgehen

  1. Discovery & Scope: Workshops zu kritischen Prozessen, Systeminventar und bestehenden Verträgen/SLAs.
  2. Konzept & Priorisierung: Zielbild BC/DR mit Roadmap und Kostenrahmen – pragmatisch für den Mittelstand.
  3. Implementierung: Automatisierung, Infrastruktur-Anpassungen, Integration in CI/CD wo sinnvoll – Entwicklung Made in Germany aus Ostfriesland.
  4. Tests & Dokumentation: Nachweise und Runbooks, die in Übungen verankert werden.
  5. Verbesserungszyklus: regelmäßige Review-Termine bei Änderungen in Architektur oder Organisation.

Warum Groenewold IT Solutions

  • Ganzheitlich: Wir verbinden Architektur, Entwicklung und Betriebslogik – nicht nur Folien, sondern umsetzbare Mechanismen.
  • Mittelstandstauglich: keine überdimensionierten Enterprise-Programme, sondern priorisierte, messbare Schritte.
  • Erfahrung mit Individualsoftware: Recovery muss zu Ihren Releases, Schnittstellen und Datenmodellen passen – siehe Softwareentwicklung.
  • Langfristige Partnerschaft: Wir begleiten Evolution und Modernisierung, damit BC/DR nicht veralten.

Methodik & ROI

Der ROI zeigt sich in verkürzten Ausfallzeiten, vermeidbaren Strafzahlungen und planbarerem Incident-Handling. Wir übersetzen Ausfallkosten (Produktion, Auftragsabwicklung, Vertragsstrafen) in eine belastbare Priorisierung – ohne Marketingversprechen, dafür mit klaren Annahmen und Kennzahlen, die Sie im Unternehmen tragen können. Vertiefung zu Methodik: Methodik-Übersicht.

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Fragen zu Kosten & Umsetzung

BC/DR: Budget, Zeithorizont und Betrieb

Kosten, Übungen und Verantwortung

Was kostet ein BC/DR-Programm für den Mittelstand grob?

Eine strukturierte Bestandsaufnahme und ein priorisiertes Konzept liegen typischerweise im niedrigen fünfstelligen Euro-Bereich; Umsetzung und Automatisierung skalieren mit Systemlandschaft und regulatorischen Anforderungen. Wir geben nach einem kurzen Scoping eine transparente Bandbreite – ohne versteckte Posten.

Welche RTO/RPO sind für uns realistisch?

Das hängt von Ihren kritischen Prozessen, verfügbarer Infrastruktur und Budget ab. Viele Mittelständler starten mit stufenweisen Zielen (z. B. Stunden für RTO, Minuten bis Stunden für RPO für Kernsysteme) und verbessern iterativ. Wir helfen, Erwartungen und Kosten in Einklang zu bringen.

Wie oft sollten wir Recovery-Übungen durchführen?

Mindestens jährlich für dokumentierte Szenarien; bei hoher Dynamik oder regulatorischem Druck häufiger oder in Teilen (Tabletop, technische Partial-Tests). Die Übungsfrequenz sollte sich am Risiko und an Änderungen in der Architektur orientieren.

Übernehmen Sie den Betrieb unserer Backups?

Wir können Recovery-Automatisierung, Monitoring und Runbooks mitliefern und bei Bedarf mit Ihrem Betrieb oder einem Partner koordinieren – Vollbetrieb aus einer Hand ist abhängig von SLA und Systemen. Im Erstgespräch klären wir die sinnvolle Rollenteilung.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Projekt-Check zu BC/DR

Strukturierte Erfassung Ihrer Ausgangslage – Basis für ein belastbares Angebot.

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Wir hören zu, fragen nach und geben Ihnen eine fundierte Einschätzung.

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