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Vernetzung physischer Geräte mit dem Internet. IoT ermöglicht Datenerfassung, Fernsteuerung und Automatisierung in Industrie 4.0, Smart Home und Logistik.
Das Internet of Things verbindet die physische mit der digitalen Welt. Sensoren in Maschinen, Gebäuden, Fahrzeugen und Alltagsgegenständen sammeln Daten, die in der Cloud analysiert werden – für vorausschauende Wartung, Energieoptimierung, Logistiksteuerung und intelligente Automatisierung. Bis 2030 werden laut Schätzungen über 30 Milliarden IoT-Geräte weltweit vernetzt sein.
Das Internet of Things (IoT) bezeichnet die Vernetzung physischer Objekte (Dinge) mit dem Internet, um Daten zu erfassen, auszutauschen und auf dieser Basis zu handeln. IoT-Geräte reichen von einfachen Sensoren (Temperatur, Feuchtigkeit) über Smart-Home-Geräte (Thermostate, Lampen) bis zu komplexen industriellen Systemen (Roboter, Produktionsanlagen). Kernkomponenten: Sensoren/Aktoren (Daten erfassen, Aktionen ausführen), Konnektivität (Wi-Fi, Bluetooth, LoRaWAN, 5G, NB-IoT), IoT-Plattform (Datensammlung und -verarbeitung) und Analytics (Dashboards, Alarme, KI-basierte Prognosen).
Ein IoT-System folgt einem Datenfluss: 1) Datenerfassung: Sensoren messen physische Größen (Temperatur, Vibration, Position, Stromverbrauch). 2) Übertragung: Daten werden per MQTT, HTTP oder CoAP an ein Gateway oder direkt in die Cloud gesendet. 3) Verarbeitung: Edge Computing verarbeitet zeitkritische Daten lokal, Cloud-Processing analysiert historische Daten. 4) Analyse: Dashboards visualisieren Echtzeit-Daten, ML-Modelle erkennen Muster und Anomalien. 5) Aktion: Automatisierte Reaktionen (Maschinenabschaltung bei Überhitzung, Nachbestellung bei niedrigem Bestand) oder Benachrichtigungen an Verantwortliche.
Predictive Maintenance: Vibrationssensoren an einer CNC-Maschine erkennen Verschleiß 2 Wochen vor dem Ausfall – geplante Wartung statt ungeplanter Stillstand spart Tausende Euro pro Vorfall.
Smart Building: Bewegungssensoren, Temperatur- und CO2-Fühler steuern Beleuchtung, Heizung und Lüftung automatisch – 30% Energieeinsparung.
Fleet Management: GPS-Tracker und OBD-Sensoren in Lieferfahrzeugen optimieren Routen, überwachen Fahrverhalten und prognostizieren Wartungsbedarf.
Smart Agriculture: Bodenfeuchte-Sensoren und Wetterdaten steuern die Bewässerung automatisch – 40% Wasserersparnis bei gleicher Ernte.
Asset Tracking: BLE-Beacons und RFID-Tags verfolgen Inventar, Werkzeuge und Transportbehälter in Echtzeit durch die gesamte Lieferkette.
Industrie 4.0: Maschinenüberwachung, Qualitätskontrolle und Produktionsoptimierung in Echtzeit
Logistik: Echtzeit-Tracking von Sendungen, Temperaturüberwachung der Kühlkette und Lagerverwaltung
Gebäudemanagement: Energie-Optimierung, Zutrittskontrolle und Facility Management
Gesundheitswesen: Wearables für Vitalzeichen-Monitoring, ferngesteuerte Medizintechnik
Landwirtschaft: Precision Farming mit Boden-, Wetter- und Pflanzensensoren
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