Warum Insellösungen teurer sind als ein ERP
Datensilos
Jedes Tool hat seine eigene Datenbank. Daten müssen manuell übertragen werden, Inkonsistenzen entstehen, Reporting ist aufwändig. Ein ERP bietet eine integrierte Datenbasis für alle Geschäftsprozesse.
Manuelle Arbeit
Daten aus CRM in Warenwirtschaft übertragen, Bestellungen manuell in Buchhaltung eintragen, Lagerstände in Excel pflegen – das kostet Zeit und verursacht Fehler. Ein ERP automatisiert diese Prozesse.
Lizenzkosten
CRM 35 €/Monat, Warenwirtschaft 70 €/Monat, Buchhaltung 56 €/Monat, Projektmanagement 42 €/Monat – schnell sind 210 – 350 €/Monat erreicht. Ein ERP kostet oft weniger und bietet mehr Funktionen.
Typische Break-even-Zeiträume
- 4+ getrennte Systeme
- Hohe Lizenzkosten (210+ €/Monat)
- Viel manuelle Datenübertragung
- 2-3 getrennte Systeme
- Individuelle Anforderungen
- Wachsendes Unternehmen
- Wenige Systeme, aber komplex
- Fokus auf Skalierbarkeit
- Langfristige Planung
Investition finanzieren: Leasing & Förderung
ERP-Einführungen bewegen sich typischerweise zwischen 21.000 und 140.000 €. Software-Leasing ermöglicht den Einstieg ab 350 €/Monat. Da Sie gleichzeitig mehrere Einzeltool-Lizenzen kündigen können, ist der Wechsel zu einem ERP oft von Anfang an kostenneutral.
ERP-Einführungen werden als Digitalisierungsmaßnahme besonders häufig gefördert. Programme wie "Digital Jetzt", "go-digital" und regionale Digitalisierungsprämien bieten Zuschüsse von bis zu 50 %. Bei Odoo als Open-Source-ERP entfallen zudem Lizenzkosten.

