Warum Insellösungen teurer sind als ein ERP
Datensilos
Jedes Tool hat seine eigene Datenbank. Daten müssen manuell übertragen werden, Inkonsistenzen entstehen, Reporting ist aufwändig. Ein ERP bietet eine integrierte Datenbasis für alle Geschäftsprozesse.
Manuelle Arbeit
Daten aus CRM in Warenwirtschaft übertragen, Bestellungen manuell in Buchhaltung eintragen, Lagerstände in Excel pflegen – das kostet Zeit und verursacht Fehler. Ein ERP automatisiert diese Prozesse.
Lizenzkosten
CRM 35 €/Monat, Warenwirtschaft 70 €/Monat, Buchhaltung 56 €/Monat, Projektmanagement 42 €/Monat – schnell sind 210 – 350 €/Monat erreicht. Ein ERP kostet oft weniger und bietet mehr Funktionen.
Typische Break-even-Zeiträume
- 4+ getrennte Systeme
- Hohe Lizenzkosten (210+ €/Monat)
- Viel manuelle Datenübertragung
- 2-3 getrennte Systeme
- Individuelle Anforderungen
- Wachsendes Unternehmen
- Wenige Systeme, aber komplex
- Fokus auf Skalierbarkeit
- Langfristige Planung
Investition finanzieren: Leasing & Förderung
Die Anfangsinvestition lässt sich über 72 Monate verteilen. Ob die Rate unter den gekündigten Einzeltool-Lizenzen liegt, zeigt der Rechner. Konditionen stehen bei der Software-Finanzierung.
Für ERP-Einführungen können je nach Vorhaben aktuelle KfW-Angebote oder aktive Landesprogramme infrage kommen. Digital Jetzt endete am 31. Dezember 2023, go-digital ist beendet. Die zum Projektstart geltenden Bedingungen müssen individuell geprüft werden. Bei Odoo als Open-Source-ERP entfallen zudem Lizenzkosten.
Den Abgleich mit aktuellen Programmen macht der Fördergeld-Rechner.




