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ROI-Vergleich Individualsoftware und Standardsoftware

ROI-Rechner: Individualsoftware vs. Standardsoftware

Ab wann rechnet sich die eigene Lösung? Vergleichen Sie laufende Lizenzkosten mit einmaligen Entwicklungskosten und finden Sie Ihren Break-even-Punkt.

ROI-Rechner – Individualsoftware vs. Standardsoftware

Laufende Lizenzkosten summieren sich – besonders bei wachsender Nutzerzahl und jährlichen Preiserhöhungen. Unser ROI-Rechner zeigt, ab welchem Zeitpunkt sich eine individuelle Softwarelösung gegenüber Standardsoftware mit Lizenzmodell rechnet. Eine typische Berechnung zeigt: Für ein Team von 25 Mitarbeitern mit Lizenzkosten von 80 €/Monat rechnet sich Individualsoftware oft schon nach weniger als vier Jahren. Passen Sie die Werte an Ihre Situation an und erhalten Sie eine erste Einschätzung.

Besonders kritisch: Lizenzkosten wachsen oft exponentiell mit der Nutzerzahl. Jeder neue Mitarbeiter erhöht die monatliche Rechnung – und jährliche Preisanpassungen von 5–15 % kommen noch obendrauf. Gleichzeitig bindet Sie Standardsoftware an die Roadmap und Preispolitik eines einzelnen Anbieters. Individualsoftware eliminiert diesen Vendor-Lock-in und gibt Ihnen die volle Kontrolle über Funktionsumfang, Datenhoheit und langfristige Kostenentwicklung.

ROI-Rechner

ROI-Rechner

Individualsoftware vs. Standardsoftware

Ab wann rechnet sich eine Individualentwicklung im Vergleich zu laufenden Lizenzkosten? Passen Sie die Werte an Ihre Situation an.

25
5500
80 €
10 €500 €
5 %
0 %20 %
80.000 €
20.000 €500.000 €
800 €
0 €5.000 €

Initialkosten über 6 Jahre (72 Monate) verteilen statt einmalig zahlen.

Kostenvergleich über 5 Jahre

0 €29 T€57 T€86 T€115 T€143 T€Start1 J.2 J.3 J.4 J.5 J.Break-even: 58 Mon.Standardsoftware (Lizenzen)Individualsoftware

Break-even

58 Monate

Differenz nach 1 Jahr

-65.600

Differenz nach 3 Jahren

-33.140

Differenz nach 5 Jahren

+4.615

Standardsoftware (Lizenzen)

132.615

Gesamtkosten über 5 Jahre

Individualsoftware

128.000

Gesamtkosten über 5 Jahre

Wichtiger Hinweis

Dieser Rechner liefert eine vereinfachte Orientierung. Die tatsächlichen Kosten hängen von vielen weiteren Faktoren ab (Teamgröße, Technologie, Integrationen, Compliance-Anforderungen etc.). In einem kostenlosen Erstgespräch erstellen wir eine individuelle Analyse für Ihr Unternehmen. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Persönliches Angebot erhalten

Ihre ROI-Rechner Individualsoftware-Ergebnisse werden mitgesendet – wir erstellen ein passgenaues Angebot.

Ihre ROI-Rechner Individualsoftware-Ergebnisse

Anzahl Nutzer25
Lizenzkosten/Nutzer/Monat80 €
Jährl. Preissteigerung5 %
Entwicklungskosten80.000 €
Monatl. Wartung800 €
LeasingNein
Break-even58 Monate
5-Jahres-Differenz4.615 €

Warum der TCO-Vergleich entscheidend ist

Viele Unternehmen betrachten nur die initialen Kosten. Dabei entscheidet der Total Cost of Ownership (TCO) über 3-5 Jahre, welche Lösung tatsächlich wirtschaftlicher ist.

Lizenzkosten steigen

SaaS-Lizenzen verteuern sich typisch um 5-15 % pro Jahr. Bei 50 Nutzern summiert sich das schnell auf fünfstellige Mehrkosten.

Vendor-Lock-in kostet

Abhängigkeit von einem Anbieter bedeutet: steigende Preise akzeptieren oder teuer migrieren. Eigene Software gibt Ihnen die Kontrolle.

Flexibilität zahlt sich aus

Eigene Software passt sich an Ihre Prozesse an – nicht umgekehrt. Das spart Workarounds, Schulungen und Frustration.

Typische Break-even-Zeiträume

12–24 Monate
Große Teams (50+ Nutzer)
  • Hohe Lizenzkosten pro Nutzer
  • Starke Preissteigerungen
  • Spezifische Anforderungen
24–36 Monate
Mittlere Teams (20-50 Nutzer)
  • Moderate Lizenzkosten
  • Wachsende Nutzerzahl
  • Prozessoptimierung
36+ Monate
Kleine Teams (< 20 Nutzer)
  • Niedrige Lizenzkosten
  • Stabile Nutzerzahl
  • Strategische Gründe

Investition finanzieren: Leasing & Förderung

Bei Entwicklungskosten von 50.000–200.000 € bietet Software-Leasing eine attraktive Alternative zur Einmalzahlung. Die monatliche Rate liegt typischerweise zwischen 700 und 3.000 € – oft günstiger als die laufenden Lizenzkosten, die sie ersetzen.

Individuelle Softwareentwicklung ist durch Programme wie "go-digital", "Digital Jetzt" und verschiedene Landesprogramme mit 30–50 % förderfähig. Unser Fördergeld-Rechner zeigt Ihre Möglichkeiten.

Häufige Fragen

Individualsoftware vs. Standardsoftware

Break-even & Kosten

Ab wann lohnt sich Individualsoftware statt Standardsoftware?

Als Faustregel: Bei mehr als 15-20 Nutzern und monatlichen Lizenzkosten von über 50 € pro Nutzer erreichen Sie den Break-even oft bereits nach 18-36 Monaten. Je mehr Nutzer und je höher die Lizenzkosten, desto schneller rechnet sich die individuelle Lösung. Zusätzlich entfallen Abhängigkeiten vom Anbieter.

Welche versteckten Kosten gibt es bei Standardsoftware?

Neben den reinen Lizenzkosten entstehen oft Kosten für: Anpassungen und Konfiguration (Consulting), Schulungen bei Updates, Datenmigration bei Anbieterwechsel, Workarounds für fehlende Features, Premium-Support-Pakete und Compliance-Zertifikate. Diese Kosten werden bei der Lizenzentscheidung oft unterschätzt.

Was kostet die Wartung von Individualsoftware?

Typischerweise 10-20 % der initialen Entwicklungskosten pro Jahr. Darin enthalten sind Sicherheitsupdates, Bugfixes, Monitoring und kleinere Anpassungen. Im Gegensatz zu Standardsoftware kontrollieren Sie das Budget und die Prioritäten selbst.

Wie genau ist der ROI-Rechner?

Der Rechner liefert eine erste Orientierung auf Basis typischer Branchenwerte. Die tatsächlichen Kosten hängen von Faktoren wie Teamgröße, Technologie-Stack, Integrationstiefe und Compliance-Anforderungen ab. Für eine belastbare Kalkulation empfehlen wir ein kostenloses Erstgespräch.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Individualsoftware durchrechnen

Wir beraten Sie zu Aufwand, Break-even und passender Lizenz-Alternative.

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Vorteile & Anpassung

Welche Faktoren beeinflussen den Break-even am stärksten?

Die drei größten Einflussfaktoren: (1) Anzahl der Nutzer – je mehr, desto schneller der Break-even, (2) Höhe der monatlichen Lizenzkosten pro Nutzer, (3) jährliche Preissteigerung der Standardlösung. Nutzen Sie die Regler im Rechner, um die Sensitivität zu testen.

Berücksichtigt der Rechner auch Vendor-Lock-in?

Der Rechner fokussiert auf direkte Kosten. Nicht-monetäre Vorteile wie Unabhängigkeit vom Anbieter (kein Vendor-Lock-in), höhere Datensicherheit, bessere Skalierbarkeit und maßgeschneiderte Prozesse sind zusätzliche Argumente für Individualsoftware, die den tatsächlichen ROI oft noch verbessern.

Was passiert, wenn sich meine Anforderungen ändern?

Bei Standardsoftware sind Sie auf die Roadmap des Anbieters angewiesen. Bei Individualsoftware passen Sie Features exakt an Ihre Bedürfnisse an – ohne auf das nächste Release zu warten oder teure Consulting-Pakete zu buchen.

Was passiert nach dem Break-even?

Danach sparen Sie jeden Monat bares Geld. Während die Lizenzkosten der Standardsoftware weiter steigen, bleiben Ihre Wartungskosten für die individuelle Lösung stabil. Die Differenz wächst mit jedem Jahr – bei 50 Nutzern und 80 € Lizenzkosten pro Nutzer summiert sich das schnell auf 30.000–50.000 € Einsparung pro Jahr nach dem Break-even.

Kann ich die Entwicklung in Phasen aufteilen?

Ja, wir empfehlen einen MVP-Ansatz (Minimum Viable Product). Starten Sie mit den Kernfunktionen, die den größten Wert liefern, und erweitern Sie schrittweise. So verteilen Sie die Investition über mehrere Budgetperioden, reduzieren das Risiko und können den ROI bereits nach der ersten Phase messen.

Wie wirkt sich Software-Leasing auf den Break-even aus?

Leasing eliminiert die hohe Anfangsinvestition und verteilt die Kosten auf planbare Monatsraten. Dadurch verschiebt sich der buchhalterische Break-even zwar leicht nach hinten, aber der Cash-Flow ist vom ersten Monat an positiv – besonders wenn die Leasingrate niedriger ist als die eingesparten Lizenzkosten.

Nächster Schritt

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