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ROI-Vergleich eigener Onlineshop und Marktplatz

ROI-Rechner: Eigener Onlineshop vs. Marktplatz

Marktplatz-Provisionen fressen Ihre Marge? Berechnen Sie, ab wann sich ein eigener Onlineshop rechnet.

Kurzantwort

Break-even nach Jahresumsatz

Bei hohem Jahresumsatz, ab 70.000 Euro, liegt der Break-even eines eigenen Shops typischerweise bei 12 bis 18 Monaten. 30.000 Euro Monatsumsatz und 15 Prozent Provision fallen in dieses Band.

Provision gegen den eigenen Shop rechnen

ROI-Rechner

Eigener Onlineshop vs. Marktplatz-Verkauf

Lohnt sich ein eigener Shop im Vergleich zu Marktplatzgebühren? Vergleichen Sie Provisionen mit Investitions- und Betriebskosten.

Schritt 1 von 813%
30.000 €
5.000 €500.000 €

So entsteht der Break-even beim eigenen Shop

Die Kalkulation folgt sechs sichtbaren Stufen. Alle Werte bleiben Planungswerte, bis Scope und Annahmen fachlich geprüft wurden.

  1. 1. Eingaben erfassen

    Der Rechner übernimmt die auf dieser Seite sichtbaren Projekt-, Mengen-, Komplexitäts- und Betriebsparameter.

  2. 2. Feste Bestandteile addieren

    Einmalige Investition und laufende Betriebsbestandteile werden getrennt addiert.

  3. 3. Multiplikatoren anwenden

    Mengen, Zeitwerte und Kostensätze werden dort multipliziert, wo das Modell Aufwand oder Vorfälle in Geldwerte überführt.

  4. 4. Spanne bilden

    Der Rechner wendet seine hinterlegten unteren und oberen Unsicherheitsfaktoren auf das Basisergebnis an; ROI-Ansichten weisen Investition und Einsparung getrennt aus.

  5. 5. Runden und kalibrieren

    Geldwerte im Ergebnis werden auf den nächsten vollen Euro gerundet. Öffentliche Projektkosten-Bestandteile werden mit dem zentral gepflegten Anzeigefaktor kalibriert.

  6. 6. Ergebnis einordnen

    Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierung. Ein verbindliches Angebot setzt die Prüfung von Scope, Daten, Integrationen, Risiken und Abnahmekriterien voraus.

Enthaltene Leistungen

  • Im Rechner sichtbare Eingaben
  • Rechnerspezifische Basiswerte und Faktoren
  • Ausgewiesene einmalige und laufende Ergebnisbestandteile

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht im Rechner gewählte Anforderungen
  • Unbekannte Datenmigrationen und Drittlizenzkosten
  • Steuern, Rechtsberatung und eine verbindliche Lieferzusage

Effizienz- oder Rabattfaktor: Auf öffentliche Projektkosten-Bestandteile wird zentral der Anzeigefaktor 0,7 angewendet, damit alle Rechner auf derselben aktuell geprüften Preisbasis arbeiten. Er ist kein kundenspezifischer Rabatt; eingegebene Löhne, Umsätze und bestehende Betriebskosten werden nicht reduziert.

Warum dies kein verbindliches Angebot ist: Der Rechner kann vollständige Anforderungen, Drittabhängigkeiten, Datenqualität, rechtliche Vorgaben und Abnahmekriterien nicht abschließend prüfen.

Fachliche Verantwortung und Prüfung

Fachlich verantwortlich
Björn Groenewold
Funktion
Geschäftsführer und Softwareentwickler
Fachgebiet
Softwareentwicklung und Softwarekalkulation
Erstveröffentlichung
Zuletzt fachlich geprüft
Preisstand
September 2026

Beispielrechnungen & Szenarien

Konkrete Projektprofile mit Annahmen und Richtbudgets – hilfreich zur internen Abstimmung neben dem Rechner.

Kostenbeispiele

Alle Kostenbeispiele zu diesem Rechner

Marktplatz-Provisionen steigen mit Ihrem Umsatz, während die Kosten für einen eigenen Shop relativ konstant bleiben. Unser ROI-Rechner zeigt, ab wann sich die Investition in einen eigenen Onlineshop amortisiert. Eine typische Berechnung zeigt: Bei 21.000 € monatlichem Umsatz und 15 % Marktplatz-Provision rechnet sich ein eigener Onlineshop bei 21.000 € Monatsumsatz und 15 % Provision im Band 12 bis 18 Monate. Das sind 252.000 € im Jahr und damit hoher Umsatz.

Marktplatz-Provisionen wachsen linear mit Ihrem Umsatz – bei 15 % Provision und 140.000 € Jahresumsatz zahlen Sie bereits 5.950 – 99.645 € zzgl. MwSt. nur an Gebühren. Die Kosten für einen eigenen Shop bleiben dagegen weitgehend fix. Hinzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: Auf Marktplätzen gehören die Kundendaten nicht Ihnen. Ein eigener Shop gibt Ihnen volle Kontrolle über Kundenbeziehungen, E-Mail-Marketing und Wiederholkäufe – und schafft damit langfristigen Unternehmenswert, der weit über die reine Provisionsersparnis hinausgeht.

Warum Marktplatz-Provisionen Ihre Marge auffressen

Wachsende Gebühren

Bei 70.000 € Jahresumsatz kosten 12 % Provision bereits 8.400 € pro Jahr – und steigen mit jedem zusätzlichen Euro Umsatz. Bei einem eigenen Shop bleiben die Kosten konstant bei ca.2.100 – 4.200 €/Jahr.

Keine Kundendaten

Marktplätze geben Ihnen keine E-Mail-Adressen oder Kontaktdaten Ihrer Kunden. Direktes Marketing, Wiederholkäufe und Kundenbindung sind schwer möglich. Ein eigener Shop gibt Ihnen volle Kontrolle.

Abhängigkeit

Marktplatz-Regeln können sich jederzeit ändern, Accounts können gesperrt werden, Algorithmen bestimmen Ihre Sichtbarkeit. Ein eigener Shop gibt Ihnen Unabhängigkeit und Kontrolle über Ihre Geschäftsstrategie.

Typische Break-even-Zeiträume

12–18 Monate
Hoher Umsatz
  • 70.000+ € Jahresumsatz
  • Hohe Marktplatz-Provision (12-15 %)
  • Standard-Shop ausreichend
18–30 Monate
Mittlerer Umsatz
  • 35.000 – 70.000 € Jahresumsatz
  • Individuelle Funktionen gewünscht
  • Langfristige Markenbildung
30+ Monate
Niedriger Umsatz / Strategisch
  • Unter 35.000 € Jahresumsatz
  • Fokus auf Markenbildung
  • Langfristige Investition

Investition finanzieren: Leasing & Förderung

Die Investition in einen eigenen Onlineshop liegt im Rahmen 5.950 – 99.645 € zzgl. MwSt.. Die Anfangsausgabe lässt sich über 72 Monate verteilen. Konditionen stehen bei der Software-Finanzierung. Ob die Rate unter der eingesparten Provision liegt, zeigt der Rechner mit Ihrem Umsatz.

E-Commerce-Projekte können förderfähig sein, wenn sie den Einstieg in den Online-Handel oder die Erweiterung eines stationären Geschäfts betreffen. Welche Richtlinie greift, zeigt der Fördergeld-Rechner.

Onlineshop vs. Marktplatz: ROI

Rechner-Gesamtspanne

5.950 – 99.645 € zzgl. MwSt.

Die Gesamtspanne wird aus den zulässigen Parametern des jeweiligen Kostenrechners abgeleitet.

Typische Projektdauer

8–24 Wochen von Konzept bis Launch

Haupt-Risikotreiber

  • - Marktplatzgebühren fressen langfristig Marge: 15–30 % pro Transaktion
  • - Fehlende Kundendaten bei reiner Marktplatz-Strategie
  • - SEO-Potenzial verpufft ohne eigenen Shop und Inhalte
Beispiel-Szenario: Hoher Umsatz, 15 % Provision, 21.000 € im Monat: Break-even 12–18 Monate. Investitionsrahmen 5.950 – 99.645 € zzgl. MwSt..

Häufige Fragen

Eigener Onlineshop vs. Marktplatz

Kosten & Vorteile

Wann lohnt sich ein eigener Onlineshop?

Ein eigener Shop lohnt sich, wenn die Provision mit dem Umsatz wächst.

Ab 70.000 € Jahresumsatz liegt der Break-even bei 12 bis 18 Monaten. Zwischen 35.000 und 70.000 € bei 18 bis 30 Monaten. Darunter oft bei mehr als 30 Monaten.

Was kostet ein eigener Onlineshop?

Die Investition variiert je nach Anforderungen: Standard-Shop (z.

B. Shopware, WooCommerce) ab 5.950 – 99.645 € zzgl. MwSt. Individueller Shop mit speziellen Funktionen dieser rechnerabgeleiteten Spanne Enterprise-Shop mit komplexen Integrationen dieser rechnerabgeleiteten Spanne Die laufenden Kosten liegen bei dieser rechnerabgeleiteten Spanne/Monat für Hosting, Wartung und Updates.

Welche laufenden Kosten entstehen bei einem eigenen Shop?

Laufende Kosten umfassen: Hosting und SSL-Zertifikat 35 – 140 €/Monat, Wartung und Updates 70 – 350 €/Monat, Zahlungsdienstleister-Gebühren (ca.

1-2 % des Umsatzes), Versanddienstleister-Integration, Marketing-Tools (optional). Insgesamt typischerweise 140 – 700 €/Monat plus Transaktionsgebühren – deutlich weniger als Marktplatz-Provisionen bei höherem Umsatz.

Welche Vorteile hat ein eigener Shop gegenüber Marktplätzen?

Vorteile: Keine Provisionen (spart 5-15 % des Umsatzes), volle Kontrolle über Kundendaten und Marketing, bessere SEO-Möglichkeiten, individuelle Funktionen und Design, keine Abhängigkeit von Marktplatz-Regeln, langfristige Markenbildung.

Nachteile: Höhere Anfangsinvestition, eigenes Marketing erforderlich, technische Verantwortung.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Onlineshop-ROI besprechen

Wir beraten Sie zu Break-even, Umsatz und nächsten Schritten.

Umsetzung & Betrieb

Wie schnell kann ich mit einem eigenen Shop starten?

Ein Standard-Shop kann in 4-8 Wochen live gehen: 1-2 Wochen Planung und Design, 2-4 Wochen Entwicklung, 1-2 Wochen Testing und Go-Live.

Bei individuellen Anforderungen dauert es 2-4 Monate. Parallel können Sie bereits Marketing vorbereiten. Der ROI beginnt ab dem ersten Verkauf – ohne Marktplatz-Provisionen.

Kann ich Marktplatz und eigenen Shop parallel betreiben?

Ja, viele Händler starten mit Marktplätzen und bauen parallel einen eigenen Shop auf.

So nutzen Sie die Reichweite der Marktplätze für den Einstieg und entwickeln gleichzeitig Ihre eigene Marke. Der eigene Shop kann später zur Hauptverkaufsplattform werden, während Marktplätze als zusätzlicher Vertriebskanal dienen.

Verliere ich Reichweite, wenn ich den Marktplatz verlasse?

Nein, denn wir empfehlen eine Multi-Channel-Strategie: Der eigene Shop wird zur Hauptplattform, während Marktplätze als ergänzende Vertriebskanäle bestehen bleiben können.

Durch SEO, E-Mail-Marketing und Social-Media-Anbindung bauen Sie eigene Reichweite auf, die Ihnen langfristig gehört – unabhängig von Marktplatz-Algorithmen.

Welche Zahlungsanbieter können integriert werden?

Alle gängigen Zahlungsanbieter: Stripe, PayPal, Klarna, Mollie, Apple Pay, Google Pay sowie klassische Zahlungsarten wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung.

Die Integration erfolgt nahtlos, sodass Ihre Kunden die gewohnte Zahlungsmethode nutzen können. Die Transaktionsgebühren liegen bei 1–2 % und damit deutlich unter Marktplatz-Provisionen.

Wie aufwändig ist der Betrieb eines eigenen Shops?

Mit professionellem Hosting und einem Wartungsvertrag ist der Betriebsaufwand minimal.

Updates, Sicherheitspatches und Performance-Optimierung übernehmen wir. Sie kümmern sich um Ihr Kerngeschäft – Produkte, Marketing und Kundenservice. Der technische Betrieb kostet typischerweise 140 – 350 €/Monat und ist damit planbar und überschaubar.

Eingaben im Provisionsvergleich

Welche Eingaben den Provisionsvergleich verschieben

Vier Prüfpunkte: Jahresumsatz, Provisionssatz, fixe Shopkosten und ob Kundendaten beim Marktplatz bleiben.

  1. 1. Umsatzband wählen

    Ab 100.000 Euro Jahresumsatz liegt die Spanne bei 12 bis 18 Monaten. Zwischen 50.000 und 100.000 Euro bei 18 bis 30 Monaten. Darunter oft bei mehr als 30 Monaten.

  2. 2. Provision nur auf den Marktplatz

    15 Prozent auf 30.000 Euro Monatsumsatz sind 360.000 Euro im Jahr und fallen in das kurze Band, nicht in einen einzelnen Monat.

  3. 3. Shopkosten fix halten

    Hosting, Wartung und Zahlungsgebühren wachsen nicht wie die Provision mit jedem Euro Umsatz.

  4. 4. Kundendaten getrennt werten

    E-Mail und Wiederkauf stehen nicht in der Provisionskurve. Sie gehören in den Business Case.