KI-Use-Cases identifizieren: Wo lohnt sich der Einsatz? - Groenewold IT Solutions

KI-Use-Cases identifizieren: Wo lohnt sich der Einsatz?

KI-Schulungen • Sonntag, 11. Januar 2026

Stand: 26. Mai 2026 · Lesezeit: 5 Min.

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Kernaussagen

  • **Die Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) ist für viele Unternehmen zu einer strategischen Notwendigkeit geworden.
  • Doch wie identifiziert man die richtigen Anwendungsfälle, die den größten ...

Dieser Fachartikel behandelt: KI-Use-Cases identifizieren: Wo lohnt sich der Einsatz?.

Die beste KI-Schulung vermittelt nicht nur Theorie, sondern lässt die Teilnehmer sofort eigene Use Cases umsetzen.

Björn Groenewold, Geschäftsführer Groenewold IT Solutions
Das Wichtigste in Kürze

KI-Use-Cases identifiziert man systematisch: Geschäftsprozesse mit hohem manuellem Aufwand, wiederkehrenden Mustern und verfügbaren Daten screenen, dann nach ROI-Potenzial und Umsetzbarkeit priorisieren.

Typische Einstiegs-Use-Cases: Dokumentenklassifikation, Kundenanfragen-Routing und Bedarfsprognosen.

Die Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) ist für viele Unternehmen zu einer strategischen Notwendigkeit geworden.

Doch wie identifiziert man die richtigen Anwendungsfälle, die den größten Mehrwert versprechen?

Eine sorgfältige Analyse und ein strukturiertes Vorgehen sind entscheidend für eine erfolgreiche KI Einführung im Unternehmen.

In einer Zeit, in der technologische Innovationen in rasantem Tempo voranschreiten, sehen sich Unternehmen aller Branchen mit der Herausforderung konfrontiert, das Potenzial von künstlicher Intelligenz voll auszuschöpfen. Die Identifizierung von sinnvollen KI-Use-Cases ist dabei der erste und wichtigste Schritt.

Es geht darum, konkrete Aufgaben oder Prozesse zu erkennen, bei denen KI einen echten Nutzen schafft, sei es durch Kostensenkungen, Umsatzsteigerungen oder die Erschließung neuer Geschäftsmodelle.

Die richtigen Fragen stellen: Von den Geschäftszielen zur KI-Strategie

Kurz: Der Ausgangspunkt für die Identifizierung von KI-Anwendungsfällen sollte immer die übergeordnete Unternehmensstrategie sein.

Der Ausgangspunkt für die Identifizierung von KI-Anwendungsfällen sollte immer die übergeordnete Unternehmensstrategie sein.

Anstatt sich von den technologischen Möglichkeiten blenden zu lassen, ist es entscheidend, sich auf die eigentlichen Geschäftsziele zu konzentrieren.

Fragen Sie sich: Wo drückt der Schuh am meisten?

Wo sehen wir die größten Potenziale für Verbesserungen?

Drei zentrale Stoßrichtungen für KI-Use-Cases

  • Kostensenkung: In vielen Fällen ist die Reduzierung von Betriebskosten ein primäres Ziel. KI kann hier durch die Automatisierung von repetitiven Aufgaben, die Optimierung von Prozessen oder die Verbesserung der Ressourcennutzung einen erheblichen Beitrag leisten. Ein Beispiel ist die KI-gestützte Automatisierung des Kundenservices, die die Produktivität um bis zu 45 % steigern kann.
  • Umsatzsteigerung: KI kann auch dazu beitragen, den Umsatz zu steigern, indem sie beispielsweise die Kundenerfahrung personalisiert, die Conversion-Rate erhöht oder neue, datengetriebene Geschäftsmodelle ermöglicht. Eine KI-gestützte Freitextsuche in einem E-Commerce-Shop kann die Kundenzufriedenheit und damit die Verkaufszahlen deutlich verbessern.
  • Strategische Ziele: Neben direkten finanziellen Vorteilen kann KI auch zur Erreichung strategischer Ziele wie der Innovationsführerschaft, der Erschließung neuer Märkte oder der Verbesserung der Zusammenarbeit im Unternehmen beitragen. Die Analyse von Markttrends mithilfe von KI kann beispielsweise dazu führen, neue Produkte schneller zu entwickeln und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Top-down vs. Bottom-up: Den richtigen Ansatz für Ihr Unternehmen finden

Kurz: Bei der Initiierung von KI-Projekten gibt es grundsätzlich zwei Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben und idealerweise kombiniert werden sollten:

Bei der Initiierung von KI-Projekten gibt es grundsätzlich zwei Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben und idealerweise kombiniert werden sollten:

Ansatz Beschreibung Vorteile
Top-down Die Geschäftsführung gibt klare Ziele und Ressourcen vor. Strategische Ausrichtung, Priorisierung, finanzielle Unterstützung
Bottom-up Ideen und Vorschläge kommen direkt von den Mitarbeitern aus den Fachabteilungen. Praxisnähe, hohe Akzeptanz, schnelle erste Erfolge

Eine Kombination aus beiden Ansätzen stellt sicher, dass die KI-Initiativen sowohl strategisch ausgerichtet sind als auch von der Expertise und dem Engagement der Mitarbeiter getragen werden. So entsteht eine Balance, die für eine erfolgreiche KI Einführung im Unternehmen entscheidend ist.

Fazit: Mit dem richtigen Partner zum Erfolg

Kurz: Die Identifizierung von vielversprechenden KI-Use-Cases ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation.

Die Identifizierung von vielversprechenden KI-Use-Cases ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation. Ein strukturiertes Vorgehen, das sich an den Geschäftszielen orientiert und die Mitarbeiter einbezieht, ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Es geht nicht darum, KI um der Technologie willen einzuführen, sondern darum, gezielt die Potenziale zu heben, die den größten Mehrwert für Ihr Unternehmen versprechen.

Groenewold IT Solutions ist Ihr kompetenter Partner für die KI Einführung im Unternehmen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem tiefen technologischen Verständnis unterstützen wir Sie dabei, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren, eine maßgeschneiderte KI-Strategie zu entwickeln und diese erfolgreich umzusetzen.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch und lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft Ihres Unternehmens gestalten.


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Über den Autor

Björn Groenewold
Björn Groenewold(Dipl.-Inf.)

Geschäftsführer der Groenewold IT Solutions GmbH und der Hyperspace GmbH

Seit 2009 entwickelt Björn Groenewold Softwarelösungen für den Mittelstand. Er ist Geschäftsführer der Groenewold IT Solutions GmbH (gegründet 2012) und der Hyperspace GmbH. Als Gründer von Groenewold IT Solutions hat er über 250 Projekte erfolgreich begleitet – von Legacy-Modernisierungen bis hin zu KI-Integrationen.

SoftwarearchitekturKI-IntegrationLegacy-ModernisierungProjektmanagement

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