Stand: 20. August 2026 · Lesezeit: 10 Min.
Kernaussagen
- Wind Maritime Industrie: Innovative Softwarelösungen 2026 Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind spezialisierte Softwaresysteme, die Betrieb, Wartung und Datenmanagement von Windkraftanlagen auf dem Meer und in Küstenregionen optimieren.
- Diese modernen Wind Maritime Industrie…
Dieser Fachartikel behandelt: Wind Maritime Industrie: Innovative Softwarelösungen 2026.
“Gute Software entsteht nicht durch Zufall, sondern durch einen strukturierten Entwicklungsprozess mit klaren Qualitätsstandards.”
– Björn Groenewold, Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind spezialisierte Softwaresysteme, die Betrieb, Wartung und Datenmanagement von Windkraftanlagen auf dem Meer und in Küstenregionen optimieren. Diese modernen Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 integrieren Echtzeit-Monitoring, Predictive Maintenance und ERP-Funktionen in einer einheitlichen Plattform.
Diese innovativen Lösungen integrieren moderne Technologien, um Windpark-Betreiber bei der effizienten Verwaltung ihrer Anlagen zu unterstützen. Sie integrieren SCADA-Systeme, Echtzeit-Monitoring, Predictive Maintenance und ERP-Funktionen – typischerweise in einem System. Die Kosten für Monitoring-Dashboards und Betriebsführungssysteme variieren stark je nach Umfang, Anbieterauswahl, Integrationstiefe und Anlagenzahl.
Für belastbare Kostenkalkulationen sollten Angebote bei Anbietern eingeholt werden.
Die Windenergie ist längst kein Nischensektor mehr. Offshore-Windparks und maritime Windkraftprojekte wachsen weltweit, und mit ihnen steigt der Bedarf an zuverlässigen Softwarelösungen, die komplexe Prozesse steuern und Ausfallzeiten minimieren.
Unternehmen, die in spezialisierte Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 investieren, können ihre Betriebskosten senken und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen.
Kernaussagen
Kurz: Kurzantwort: Wind Maritime Industrie: Innovative Softwarelösungen 2026 Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind spezialisierte Softwaresysteme, die Betrieb, Wartung und Datenmanagement von Windkraftanlagen auf dem Meer und in Küstenregionen optimieren.
Kurzantwort: Wind Maritime Industrie: Innovative Softwarelösungen 2026 Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind spezialisierte Softwaresysteme, die Betrieb, Wartung und Datenmanagement von Windkraftanlagen auf dem Meer und in Küstenregionen optimieren.
Zu Wind Maritime Industrie: Innovative Softwarelösungen 2026 bietet Individuelle Softwareentwicklung einen praxisnahen Einstieg für die nächsten Schritte.
- Spezialisierte Softwarelösungen sind essentiell: Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 integrieren Monitoring, Wartungsplanung, Datenanalyse und ERP in einem System – nicht als separate Tools.
- Kosten und ROI sind kalkulierbar: Die Investitionskosten hängen von Systemumfang und Anbieter ab. Laufende Hosting- und Supportkosten variieren je nach Hosting-Modell, SLA und Systemkomplexität und sollten individuell kalkuliert werden.
- Förderprogramme und Finanzierung: Fördermöglichkeiten sollten individuell geprüft werden. Das Programm go-digital ist ausgelaufen (2024). KfW bietet Finanzierungsdarlehen, teils mit Zinssubventionen, jedoch keine direkten Entwicklungszuschüsse für Windpark-Software.
- KI und Predictive Maintenance werden zunehmend eingesetzt: Moderne Lösungen nutzen Machine Learning zur Vorhersage von Wartungsbedarfen und zur Optimierung der Energieproduktion; Wake-Steering kann die Energieproduktion steigern.
- Legacy-Systeme erfordern Modernisierung: Viele Windpark-Betreiber arbeiten noch mit isolierten SCADA-Systemen; der Strangler Pattern ermöglicht schrittweise Integration ohne Produktionsunterbrechung.
Was sind Wind Maritime Industrie Softwarelösungen? Definition und Marktüberblick 2026
Kurz: Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind integrierte Plattformen, die Echtzeit-Monitoring, Wartungsplanung, Energieoptimierung und Compliance von Windenergieanlagen in Küstenzonen und auf dem Meer in einem System abbilden.
Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026 sind integrierte Plattformen, die Echtzeit-Monitoring, Wartungsplanung, Energieoptimierung und Compliance von Windenergieanlagen in Küstenzonen und auf dem Meer in einem System abbilden. EU AI Act Anforderungen an Dokumentation und Governance
Kernkomponenten: 1. SCADA-Integration & Echtzeit-Monitoring 2. Predictive Maintenance mit KI/Machine Learning 3. Wartungsplanung & Ressourcenmanagement 4. Energieoptimierung & Wake-Steering 5. ERP-Anbindung 6. Compliance & Reporting
Marktgröße 2026: Der globale Markt für Offshore-Wind-Software wird auf 2,8–3,2 Mrd. USD geschätzt (CAGR 12–15 % 2023–2026). In Deutschland treiben Ausbauziele der Bundesregierung (30 GW Offshore bis 2030) die Nachfrage nach spezialisierten Lösungen.
Kernleitfaden: Softwareauswahl für Wind Maritime Projekte 2026
Kurz: Auswahlpfad: Eigenentwicklung vs.
Auswahlpfad: Eigenentwicklung vs. Standardlösung
| Kriterium | Eigenentwicklung | Standardlösung | Hybrid |
|---|---|---|---|
| Implementierungszeit | 12–24 Monate | 3–6 Monate | 6–12 Monate |
| Initialkosten | 200–500 K€ | 60–200 K€ | 100–300 K€ |
| Jährliche Betriebskosten | 50–150 K€ | 30–80 K€ | 40–100 K€ |
| Vendor Lock-in | Niedrig | Hoch | Mittel |
| Skalierbarkeit | Hoch (mit Planung) | Mittel–Hoch | Hoch |
| Geeignet für | >100 Anlagen, Spezialanforderungen | 5–50 Anlagen, Standard-Setup | 20–200 Anlagen, teilweise Spezialanforderungen |
Bekannte Anbieter 2026:
- Siemens MindSphere (SCADA + IoT, 80–200 K€)
- GE Predix (Predictive Maintenance, 100–250 K€)
- Vestas ControlWind (Hersteller-native Lösung, 60–150 K€)
- Senvion Sensorcloud (Legacy-Integration, 50–120 K€)
- Spezialisierte Mittelständler (Groenewold IT Solutions, Fraunhofer-Spin-offs: 40–180 K€)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Kernfunktionen sollte eine Wind Maritime Industrie Softwarelösung 2026 haben?
Eine moderne Wind Maritime Industrie Softwarelösung 2026 sollte SCADA-Integration, Echtzeit-Monitoring, Predictive Maintenance mit KI, Wartungsplanung und ERP-Anbindung in einem System vereinen.
Zusätzlich sind Energieoptimierung, Wake-Steering-Funktionen und Compliance-Reporting wichtig, um Betriebskosten zu senken und die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren.
Wie lange dauert die Implementierung einer Wind Maritime Industrie Softwarelösung 2026?
Die Implementierungsdauer hängt vom Lösungstyp ab: Standardlösungen benötigen 3–6 Monate, Hybrid-Ansätze 6–12 Monate und Eigenentwicklungen 12–24 Monate. Die genaue Dauer wird durch Systemkomplexität, Integrationstiefe mit bestehenden Systemen und Projektumfang bestimmt.
Welche Kosten entstehen bei Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026?
Die Initialkosten variieren zwischen 40–500 K€ je nach Lösungstyp und Anbieter.
Hinzu kommen jährliche Betriebskosten von 30–150 K€ für Hosting, Support und Wartung.
Eine individuelle Kostenkalkulationen mit Anbietern ist notwendig, da Umfang, Anlagenzahl und Integrationsanforderungen stark variieren.
Wie unterstützt KI und Machine Learning Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026?
KI und Machine Learning ermöglichen Predictive Maintenance durch Analyse historischer Daten und Sensormessungen, um Wartungsbedarfe vorherzusagen und ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren.
Zudem optimieren diese Technologien die Energieproduktion durch Wake-Steering und Echtzeit-Anpassung der Anlagenparameter.
Wie integriere ich eine Wind Maritime Industrie Softwarelösung 2026 mit bestehenden Systemen?
Die Integration erfolgt typischerweise über APIs und Middleware-Lösungen. Der Strangler Pattern ermöglicht schrittweise Migration von Legacy-Systemen ohne Produktionsunterbrechung. Viele Anbieter bieten Integrations-Services und vorkonfigurierte Konnektoren für gängige ERP- und IoT-Plattformen an.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wind Maritime Industrie Softwarelösungen 2026?
Das Programm go-digital ist 2024 ausgelaufen.
Die KfW bietet Finanzierungsdarlehen mit teilweisen Zinssubventionen für digitale Transformationsprojekte an, jedoch keine direkten Entwicklungszuschüsse für Windpark-Software.
Fördermöglichkeiten sollten individuell mit Förderstellen und Finanzierungspartnern geprüft werden.
Praxis-Checkliste: Wind Maritime Industrie Softwarelösungen erfolgreich implementieren
Kurz: Erfolgskennzahlen (KPIs) für Implementierung:
Erfolgskennzahlen (KPIs) für Implementierung:
- Verfügbarkeit: Zielwert ≥99,5 % (Ausfallzeit 2. Predictive-Maintenance-Genauigkeit: ≥85 % korrekte Vorhersagen (False-Positive-Rate 3. Wartungszeit-Reduktion: ≥20 % weniger ungeplante Ausfallzeiten innerhalb 12 Monaten 4. Datenintegration: ≥95 % der Anlagen live im System (nicht manuell gepflegt) 5. Time-to-Insight: Durchschnittliche Anomalieerkennung 6. Benutzeradoption: ≥80 % der Techniker nutzen System täglich nach 3 Monaten 7. ROI-Amortisation: Zielwert 24–36 Monate (abhängig von Parkgröße und Lösung)
Phase 2–4 (gekürzt):
- Phase 2 (Wochen 5–12): Datenintegration, Pilot mit 5–10 Anlagen, Algorithmen-Validierung
- Phase 3 (Wochen 13–20): Schulung, Rollout auf 50 % der Anlagen, Live-Monitoring
- Phase 4 (Wochen 21+): Vollständiger Rollout, Optimierung, Handover an Betrieb
Integration und Modernisierung: Legacy-Systeme in der maritimen Windenergie
Kurz: Viele Windpark-Betreiber arbeiten noch mit Legacy-SCADA-Systemen , die in den 2000er oder frühen 2010er Jahren installiert wurden.
Viele Windpark-Betreiber arbeiten noch mit Legacy-SCADA-Systemen, die in den 2000er oder frühen 2010er Jahren installiert wurden. Diese Systeme sind oft:
- Isoliert: Keine API-Schnittstellen, proprietäre Datenformate
- Nicht skalierbar: Ausgelegt für 10–20 Anlagen, nicht für moderne Parks mit 100+ Turbinen
- Wartungsintensiv: Abhängigkeit von einzelnen Spezialisten, fehlende Dokumentation
- Sicherheitsrisiken: Veraltete Betriebssysteme (Windows XP, Server 2003), keine Patches
Der Strangler Pattern: Schrittweise Modernisierung ohne Produktionsunterbrechung
Der Strangler Pattern (benannt nach Würgefeigen, die alte Bäume umschließen) ist eine bewährte Methode zur schrittweisen Ablösung von Legacy-Systemen:
- Neue Funktionen parallel entwickeln: Statt das alte System komplett zu ersetzen, entwickeln Sie neue Module (z. B. Predictive Maintenance) parallel und verbinden sie über APIs mit dem Legacy-SCADA. 2. Datenflüsse umleiten: Schritt für Schritt werden Datenströme vom alten zum neuen System umgeleitet – zunächst nur Monitoring, später auch Steuerung. 3. Legacy-System schrittweise abschalten: Sobald alle kritischen Funktionen im neuen System laufen, wird das alte System deaktiviert.
Vorteile:
- Kein „Big Bang"-Risiko
- Kontinuierlicher Betrieb während der Migration
- Frühzeitiges Feedback und Anpassungen möglich
Nachteile:
- Längere Projektdauer (12–24 Monate statt 6–12 Monate)
- Höhere Komplexität durch parallele Systeme
Praxisbeispiel: Migration eines 50-MW-Windparks
Ein mittelständischer Windpark-Betreiber in der Nordsee betrieb 25 Anlagen mit einem proprietären SCADA-System aus 2008. Die Herausforderungen:
- Keine API-Schnittstelle
- Daten nur als CSV-Export verfügbar (manuell, einmal täglich)
- Wartungsplanung in Excel-Tabellen
- Keine Predictive Maintenance
Lösungsansatz: 1. Phase 1 (Monate 1–3): Entwicklung eines Data-Warehouse, das täglich CSV-Exporte aus dem Legacy-SCADA importiert und historische Daten aufbereitet. 2. Phase 2 (Monate 4–6): Implementierung eines Echtzeit-Monitoring-Dashboards, das über eine neu entwickelte API direkt auf SCADA-Daten zugreift (Read-Only). 3. Phase 3 (Monate 7–12): Integration von Predictive-Maintenance-Algorithmen; erste Pilottests mit 5 Anlagen.
4. Phase 4 (Monate 13–18): Vollständiger Rollout auf alle 25 Anlagen; Legacy-SCADA bleibt als Backup aktiv. 5. Phase 5 (Monate 19–24): Deaktivierung des Legacy-Systems nach erfolgreicher Validierung.
Ergebnisse nach 24 Monaten:
- Ungeplante Ausfallzeiten um 28 % reduziert
- Wartungskosten um 18 % gesenkt
- ROI-Amortisation nach 30 Monaten erreicht
Best Practices: Datenmanagement und KI-gestützte Lösungen für Wind Maritime Projekte
Datenqualität als Erfolgsfaktor
Predictive Maintenance und KI-Algorithmen sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie basieren. Typische Datenqualitätsprobleme in Windparks:
- Fehlende Daten: Sensoren fallen aus, Datenübertragung bricht ab
- Inkonsistente Zeitstempel: Unterschiedliche Zeitzonen, Sommerzeit-Umstellungen
- Ausreißer: Fehlerhafte Sensormessungen (z. B. Temperatur -273 °C)
- Duplikate: Mehrfache Übertragung derselben Messwerte
Best Practices für Datenqualität:
- Automatisierte Datenvalidierung: Implementieren Sie Plausibilitätsprüfungen direkt bei der Datenerfassung (z. B. Temperatur zwischen -40 °C und +80 °C). 2. Zeitstempel-Normalisierung: Konvertieren Sie alle Zeitstempel in UTC und speichern Sie die Zeitzone separat. 3. Fehlende Daten interpolieren: Nutzen Sie lineare Interpolation oder Machine-Learning-Modelle, um kurze Datenlücken (4. Ausreißer-Erkennung: Setzen Sie statistische Methoden (z. B. Z-Score, IQR) ein, um Ausreißer automatisch zu identifizieren und zu markieren. 5. Daten-Versionierung: Speichern Sie Rohdaten und bereinigte Daten separat, um Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
KI-gestützte Predictive Maintenance: Algorithmen und Modelle
Moderne Predictive-Maintenance-Lösungen nutzen verschiedene Machine-Learning-Ansätze:
- Anomalieerkennung (Unsupervised Learning)
- Algorithmen: Isolation Forest, One-Class SVM, Autoencoder
- Anwendung: Erkennung ungewöhnlicher Muster in Sensordaten ohne vorherige Kennzeichnung von Fehlern
- Vorteil: Funktioniert auch bei seltenen Fehlertypen
- Nachteil: Hohe False-Positive-Rate (10–20 %)
- Klassifikation (Supervised Learning)
- Algorithmen: Random Forest, Gradient Boosting, Neural Networks
- Anwendung: Vorhersage spezifischer Fehlertypen (z. B. Lagerschaden, Getriebeschaden) basierend auf historischen Daten
- Vorteil: Hohe Genauigkeit (85–95 %) bei bekannten Fehlertypen
- Nachteil: Benötigt große Mengen gelabelter Trainingsdaten
- Zeitreihenanalyse
- Algorithmen: LSTM (Long Short-Term Memory), ARIMA, Prophet
- Anwendung: Vorhersage zukünftiger Sensorwerte und Erkennung von Abweichungen
- Vorteil: Berücksichtigt zeitliche Abhängigkeiten und saisonale Muster
- Nachteil: Rechenintensiv, benötigt lange Trainingszeiten
Praxisbeispiel: Lagerschaden-Vorhersage
Ein Windpark-Betreiber implementierte ein Random-Forest-Modell zur Vorhersage von Lagerschäden. Das Modell analysierte folgende Features:
- Vibrationen (3-Achsen-Beschleunigungssensor)
- Temperatur (Lager, Getriebe, Generator)
- Drehzahl und Leistung
- Windgeschwindigkeit und -richtung
- Betriebsstunden seit letzter Wartung
Ergebnisse nach 12 Monaten:
- 89 % der Lagerschäden wurden 2–4 Wochen im Voraus erkannt
- False-Positive-Rate: 12 %
- Ungeplante Ausfallzeiten durch Lagerschäden um 65 % reduziert
Wake-Steering: Energieoptimierung durch KI
Wake-Steering ist eine Technik, bei der Windturbinen leicht aus dem Wind gedreht werden, um den Nachlauf (Wake) zu reduzieren und nachgelagerte Turbinen effizienter zu betreiben. KI-Algorithmen optimieren die Anstellwinkel in Echtzeit basierend auf:
- Windgeschwindigkeit und -richtung
- Turbulenzintensität
- Anlagenpositionen und -abstände
- Historische Produktionsdaten
Potenzial: Studien zeigen, dass Wake-Steering die Gesamtproduktion eines Windparks um 1–3 % steigern kann – bei einem 100-MW-Park entspricht dies 1–3 MW zusätzlicher Leistung.
Herausforderungen:
- Erhöhte mechanische Belastung der vordersten Turbinen
- Komplexe Optimierung bei wechselnden Windbedingungen
- Validierung der Modelle erfordert umfangreiche Feldtests
ERP- und API-Integration für Wind Maritime Unternehmen
Warum ERP-Integration entscheidend ist
Windpark-Betreiber nutzen typischerweise mehrere Systeme parallel:
- SCADA: Anlagensteuerung und Echtzeit-Monitoring
- ERP: Finanzwesen, Einkauf, Personalwesen, Wartungsplanung
- CMMS (Computerized Maintenance Management System): Detaillierte Wartungsdokumentation
- Asset Management: Anlagenbuchhaltung, Abschreibungen
Ohne Integration führt dies zu:
- Doppelter Datenpflege (z. B. Wartungstermine in SCADA und ERP)
- Inkonsistenten Daten (z. B. unterschiedliche Anlagenstatus)
- Verzögerter Informationsfluss (z. B. Wartungskosten erst nach Wochen im ERP sichtbar)
API-Design für Windpark-Software: Best Practices
1. RESTful APIs mit klaren Ressourcen
Definieren Sie Ressourcen entlang der Domänenlogik:
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Fachquellen und weiterführende Links
Kurz: Die folgenden unabhängigen Referenzen ergänzen die Einordnung zu den Themen dieses Artikels:
Die folgenden unabhängigen Referenzen ergänzen die Einordnung zu den Themen dieses Artikels:
- Bitkom – Verband der Digitalwirtschaft
- BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
- Europäische Kommission – Digitale Strategie
- MDN Web Docs (Mozilla)
- W3C – World Wide Web Consortium
"KI im Mittelstand lohnt sich dort, wo messbare Prozesse und saubere Datengrundlagen vorliegen – der Pilot muss ein klares Erfolgskriterium haben."
— Björn Groenewold, Geschäftsführer, Groenewold IT Solutions
Über den Autor

Geschäftsführer der Groenewold IT Solutions GmbH und der Hyperspace GmbH
Seit 2009 entwickelt Björn Groenewold Softwarelösungen für den Mittelstand. Er ist Geschäftsführer der Groenewold IT Solutions GmbH (gegründet 2012) und der Hyperspace GmbH. Als Gründer von Groenewold IT Solutions hat er über 250 Projekte erfolgreich begleitet – von Legacy-Modernisierungen bis hin zu KI-Integrationen.
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