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E-Commerce & Online-Shop
Branchenlösung

E-Commerce-Entwicklung – Shopware, Magento & maßgeschneiderte Shop-Technik

Ihr Shop soll wachsen, aber Conversion stagniert und Systeme sind zu stark gekoppelt? Wir bauen die Technik dafür – E-Commerce-Plattformen, die skalieren, ohne bei jedem Peak zu zittern.

Bessere Conversion
Schnelle Ladezeiten
Stabile Integrationen

30 Min. Erstgespräch – 100% kostenlos & unverbindlich

Typische Herausforderungen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Conversion stagniert

Trotz Traffic kaufen zu wenige Besucher

Kampagnen-Risiko

Bei Peaks wird der Shop langsam oder fällt aus

Datensilos

Produktdaten in PIM, ERP, Shop nicht synchron

Checkout-Probleme

Abbrüche im Checkout, Payment-Fehler

Langsame Seiten

Core Web Vitals im roten Bereich

Fulfillment-Chaos

Bestandsdaten stimmen nicht, Retouren-Prozess manuell

Konkrete Lösungswege

So verbessern wir Ihren E-Commerce

Ihr ProblemUnser AnsatzIhr Ergebnis
Langsame Seiten, schlechte Web VitalsPerformance-Audit + Caching + CDN Ladezeit unter 2 Sek., besseres Ranking
Checkout-AbbrücheFunnel-Analyse + UX-Optimierung Conversion-Rate steigt messbar
Produktdaten nicht synchronPIM/ERP-Integration mit Data Contracts Eine Wahrheit für alle Kanäle
Shop knickt bei Peaks einLastverteilung + Autoscaling Stabil auch bei Kampagnen
Neue Features dauern ewigHeadless/Composable Architecture Teams liefern unabhängig

Bewährte Architektur

So bauen wir E-Commerce-Plattformen

Content & Commerce entkoppeln

Headless/Composable: CMS für Content, Commerce-Engine für Transaktionen. Teams liefern unabhängig.

PIM/ERP als System of Record

Produktdaten werden harmonisiert. Data Contracts verhindern Fehler in Preisen und Verfügbarkeiten.

Performance-Budgets

Caching, CDN, Bildstrategie und Checkout-Latenzen werden als Budgets definiert und überwacht.

Security & Compliance

Payment/PCI, Rollenmodelle, Audit-Logs – damit Kampagnen sicher laufen.

Handel und E-Commerce: Vom Kanal zum Ökosystem

Der Handel steht vor der Aufgabe, Online und Offline, B2B und B2C sowie verschiedene Vertriebskanäle in einer kohärenten Strategie zu bündeln. Einzelne Shops oder Marktplatz-Präsenzen reichen oft nicht aus – nötig sind einheitliche Stammdaten, Bestandsführung und Kundensicht über alle Touchpoints. Eine individuelle E-Commerce-Software verbindet Shopsysteme, Kassensysteme, Warenwirtschaft und CRM so, dass Bestände, Preise und Kundendaten überall konsistent sind.

Besonders im B2B-Bereich sind komplexe Preislogik, Mengenrabatte, Rahmenverträge und kundenspezifische Kataloge Standard. Diese Anforderungen lassen sich mit maßgeschneiderten B2B-Shop-Plattformen abbilden, ohne in generischen Modulen zu scheitern. Gleichzeitig unterstützen moderne Lösungen mobile Nutzung, Self-Service-Portale und die Anbindung an Logistik- und Zahlungspartner für einen durchgängigen Prozess von der Bestellung bis zur Lieferung.

Wir entwickeln Handels- und E-Commerce-Lösungen, die zu Ihrer Vertriebsstruktur passen – ob Einzelhandel, Großhandel oder gemischt. Ziel ist eine technische Basis, die Skalierung auch unter Kampagnen-Last ermöglicht und gleichzeitig Ihre Prozesse und Ihre Marke abbildet.

Eigener Shop oder Marktplatz?

Berechnen Sie, ab wann sich ein eigener Onlineshop im Vergleich zu Marktplatz-Provisionen rechnet.

ROI E-Commerce-Lösung berechnen
Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions
„Handels- und E-Commerce-Plattformen leben von sauberer Stammdatenführung und stabilen Schnittstellen zu ERP und Logistik – der schicke Shop ist nur die Spitze.“
Björn Groenewold – Geschäftsführer, Groenewold IT Solutions GmbH

Shop-Projekt geplant?

In 30 Minuten besprechen wir Ihre Anforderungen rund um Shop-Plattform & PIM, ERP- & Logistik-Schnittstellen und Performance unter Kampagnen-Last – und zeigen Ihnen, wie wir Ihren E-Commerce auf das nächste Level bringen.

Schon konkret im Kopf? Nutzen Sie unseren Onlineshop-Kostenrechner oder den ROI-Rechner Shop vs. Marktplatz. Umgesetzte Projekte finden Sie in unseren Referenzen.

  • Kostenlose Erstberatung
  • Konkrete Empfehlung

Häufig gestellte Fragen

Alles zu E-Commerce-Projekten

Plattform & Stabilität

Welche E-Commerce-Plattform passt zu uns?
Das hängt von Prozessen, Sortiment und Wachstum ab. Für klassische B2C-Shops ist Shopware 6 oft die richtige Wahl, für komplexere Anforderungen mit Mehrlager-Logik, Marktplatz-Integration und großen Sortimenten lohnt sich Magento/Adobe Commerce. Headless-Setups auf Basis von Next.js und Commerce-APIs (Commerce Layer, Saleor, BigCommerce) sind sinnvoll, wenn Performance, individuelle UX oder mehrere Frontends im Vordergrund stehen. Wir bewerten Anforderungen (B2B/B2C, Varianten, Integrationstiefe) und empfehlen ein Setup, das technisch und wirtschaftlich passt – ein detaillierter Vergleich Shopware vs. Magento hilft dabei.
Wie vermeiden wir Kampagnen-Ausfälle und Black-Friday-Peaks?
Peak-Last wird als eigener Anwendungsfall geplant – nicht als Überraschung. Wir setzen auf realistische Last- und Performance-Tests, Caching auf mehreren Ebenen (Edge, CDN, Application, Object), saubere Observability mit Alerts und klare Runbooks für den Bereitschaftsdienst. Genauso wichtig: ein eindeutiges Rollback-Konzept und automatisiertes Skalieren – damit ein Werbespot, ein Newsletter oder eine TV-Kampagne nicht zum stillen Verkaufsstopp wird.
Lohnt sich ein Headless-Shop oder reicht das Standard-Frontend?
Headless lohnt sich, wenn Sie mehrere Frontends bedienen (Web, App, Kiosk), individuelle Customer Journeys oder besonders schnelle Ladezeiten brauchen oder mit Next.js ein eigenes Design-System aufbauen wollen. Für klassische B2C-Shops mit Standardprozessen ist das integrierte Frontend (z. B. Shopware Storefront) oft günstiger im Aufbau und Wartung. Wir prüfen mit Ihnen Time-to-Market, Team-Skills und Total Cost of Ownership – und empfehlen die schlankere Variante, wenn nichts dagegen spricht.
Wie sicher und ausfallsicher sind Ihre Shop-Setups?
Sicherheit ist Teil der Architektur, nicht ein nachgelagerter Patch: Wir setzen sichere Defaults (TLS, HSTS, OWASP Top 10), saubere Rollen- und Rechtekonzepte, Geheimnis-Management mit Vaults, regelmäßige Dependency- und Container-Scans sowie ein klares Backup- und Restore-Konzept ein. Für Setups mit hoher Verfügbarkeitsanforderung kombinieren wir Monitoring, Failover-Strategien und IT-Resilienz – inklusive geübter Wiederanlauf-Prozesse, damit Verfügbarkeit auch unter Last belastbar ist.
Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Fragen zu Ihrem E-Commerce-Projekt?

Wir beraten Sie gerne.

Conversion & Kosten

Wie schnell sehen wir Conversion-Effekte?
Oft schnell: Performance-Verbesserungen, Checkout-Optimierung und saubere Produktdaten wirken direkt im Funnel. Auch eine fundierte Datenanalyse hilft, Bestseller-Pfade, Drop-out-Stellen und Suche/Filter-Lücken zu erkennen. Wir koppeln Maßnahmen an messbare KPIs (Conversion Rate, Bouncerate, Add-to-Cart-Rate, durchschnittlicher Warenkorbwert) und liefern wöchentliche Effektnachweise statt jährlicher Erfolgsversprechen.
Was kostet ein E-Commerce-Projekt?
Ein MVP-Shop mit Standardprozessen, einem Lager und ein bis zwei Zahlungsanbietern startet bei ca. 25.000 €. Mittlere B2C-Projekte mit individuellem Theme, ERP-Anbindung und Marketing-Automation: 60.000–150.000 €. Komplexe B2B- oder Multi-Shop-Setups mit Headless-Frontend, mehreren Märkten und kundenspezifischen Preisen: 150.000–400.000 €+. Realistische Schätzungen erhalten Sie über unseren Onlineshop-Kostenrechner; wir empfehlen einen iterativen Ansatz mit klaren Milestones, damit Wert früh sichtbar wird.
Eigener Shop oder Marktplatz – ab wann lohnt sich was?
Marktplätze wie Amazon, Otto oder Zalando bringen schnell Reichweite, kosten aber 10–30 % Provision plus Margenverlust durch Preiskämpfe. Ein eigener Shop bedeutet höhere Anfangsinvestition, dafür eigene Kundenbeziehung, niedrigere Vertriebskosten ab einer bestimmten Bestellmenge und volle Kontrolle über Marke und Daten. Die Schwelle, ab der sich ein eigener Onlineshop netto rechnet, hängt von Margen, Werbebudget und Wiederkaufquote ab – im ROI-Rechner für Onlineshops spielen wir das mit Ihren Zahlen durch.
Lohnt sich eine eigene App neben dem Shop?
Eine native oder Cross-Platform-App ist sinnvoll, wenn Sie eine hohe Wiederkaufquote, ein eigenes Loyalty-Programm, Push-Nachrichten oder offline-Funktionen brauchen – z. B. Außendienst-Bestell-Apps, Service-Techniker-Apps oder Field-Sales-Tools im B2B. Für reine Käufer-Akquise ist eine schnelle Web-App oft die wirtschaftlichere Wahl. In unserer App-Entwicklung klären wir mit Ihnen, ob die App das Geschäft tatsächlich besser macht – oder ob ein responsives Frontend reicht.

B2B-Commerce & komplexe Preislogik

Welche Anforderungen sind im B2B-Shop typisch?
B2B-Shops sind selten generische B2C-Shops mit Login. Typische Anforderungen sind: kundenspezifische Preise, Mengenstaffeln und Rahmenverträge, individuelle Sortimente, mehrere Bestell-Verantwortliche pro Kunde mit Freigabe-Workflow, Schnellbestellung über CSV/Excel oder SKU-Eingabe, sowie Ausschreibungs- und Rückfrage-Funktionen. Hinzu kommen Punchout-Anbindungen an SAP Ariba, Coupa, Mercateo oder OCI-Schnittstellen, Net-30-/Net-60-Zahlungsbedingungen und kreditlimit­basierte Bestellgenehmigung. Wir bilden diese Logiken sauber im Datenmodell ab, statt sie nachträglich „aufzupfropfen“.
Wie verbinden wir Außendienst und Onlineshop?
Außendienst und E-Commerce dürfen sich nicht kannibalisieren. Wir setzen Self-Service-Bestellungen für tagesgeschäftlichen Bedarf um, kombiniert mit Provisionsschutz, geteilten Kundenkonten und Außendienst-Apps für Beratungsbedarf. Auftragsdaten landen in Echtzeit im Odoo oder Ihrem bestehenden ERP, sodass Vertriebler immer den aktuellen Stand sehen. Punktuelle Automatisierungen (z. B. Lead-Routing, Termin- und Angebotsfollow-up) entlasten zusätzlich, ohne den persönlichen Kontakt zu ersetzen.
Wie bilden wir Variantenreichtum, Konfiguratoren und CAD-Daten ab?
Für variantenreiche Sortimente (Werkzeuge, Beschläge, Bekleidung, Industriebedarf) setzen wir auf saubere Produktdaten-Modelle mit Eigenschaften, Konfigurations-Regeln und sprechenden URLs für SEO. Komplexe Konfiguratoren (z. B. Maße, Materialien, Optionen) bauen wir als eigene Komponenten auf Basis der Shop-API; CAD- und PDF-Generierung erfolgt aus dem Konfigurator heraus. Die enge Verbindung zu PIM- und Stammdatensystemen ist dabei zentral – Beispiele sehen Sie unter unseren Referenzen.

ERP-, Lager- und Schnittstellenanbindung

Wie binden wir ERP, WaWi und Lager an den Shop an?
Wir verbinden Shop, Warenwirtschaft, ERP, Versanddienstleister, Zahlungsdienstleister und Marketplaces über eine zentrale Integrationsschicht statt vieler Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Bestände, Preise, Aufträge und Retouren laufen in beide Richtungen nahezu in Echtzeit. Details und Architekturmuster zeigen wir in unserer Schnittstellen-Entwicklung. So bleibt der Shop schnell und das Warenwirtschaftssystem die führende Quelle für Bestand, Beschaffung und Buchhaltung.
Welches ERP setzen Sie bei E-Commerce-Projekten ein?
Wir arbeiten technologie­neutral: bei kleinen und mittleren Händlern oft mit Odoo (gute Balance aus Funktionsumfang, Preis und Anpassbarkeit), bei mittlerem bis gehobenem Mittelstand mit Microsoft Dynamics 365 Business Central oder einem bestehenden SAP/Sage/Lexware-System. Wenn Sie noch ohne ERP arbeiten, klären wir vorher in einer ERP-Einführung, welches System zu Sortiment, Standorten und Wachstumsplan passt.
Wie automatisieren wir Bestellabwicklung, Versand und Retouren?
Wiederkehrende Aufgaben rund um Bestellungen, Versand-Etiketten, Track-&-Trace und Retouren-Abwicklung lassen sich gut automatisieren. Wir setzen Workflow-Engines (z. B. n8n, eigene Microservices) ein, die Bestellungen klassifizieren, an passende Lager und Versanddienstleister routen, Trackingdaten zurückspielen und Retouren strukturiert ins ERP übernehmen. Mehr dazu in unserer Prozess- und Workflow-Automatisierung.

Recht, DSGVO und internationale Shops

Wie stellen Sie DSGVO-Konformität im Shop sicher?
Wir konzipieren Shops nach dem Prinzip Privacy by Design: nur notwendige Daten werden erhoben, Tracking ist consent-basiert und mit klaren Opt-out-Wegen versehen, Server stehen in Deutschland oder der EU und Auftragsverarbeitungsverträge sind sauber dokumentiert. Sensible Vorgänge (Login, Zahlung, Adress-Änderungen) sind verschlüsselt, audit-fähig und sauber protokolliert. Mehr Details zu unserer Vorgehensweise finden Sie unter DSGVO-konforme Softwareentwicklung.
Was müssen wir bei Verbraucherschutz, Verpackungsgesetz und Steuern in EU-Shops beachten?

Beim Verkauf an Endkund:innen in der EU greifen Pflichten zu Widerrufsbelehrung, Impressum, Versandkosten- und Liefer­zeitenangaben sowie das Verpackungsgesetz und ElektroG (für entsprechende Sortimente). Bei grenzüberschreitendem Verkauf sind die Lieferschwellen, das OSS-Verfahren und länder­spezifische Steuersätze relevant. Wir setzen die technischen Voraussetzungen (Steuermatrix, Länder-spezifische Texte und Versandregeln, Buchhaltungs-Schnittstellen) so um, dass Ihre Steuerberatung und Rechtsabteilung damit komfortabel arbeiten können – Beratung in steuerlicher und juristischer Detailauslegung übernehmen weiterhin Ihre Fachpartner.

Wie betreiben wir mehrere Länder, Sprachen und Währungen sauber?
Multi-Country-Shops planen wir mit klar getrennten Stammdatensätzen pro Markt: separate Sortimente, Preislisten, Steuersätze und Zahlungsmethoden, gleichzeitig einheitliche Stammdaten für Produkte, Marken und Bilder. Sprachversionen werden über ein zentrales Übersetzungs-Workflow gepflegt, Währungen über fest definierte Kurse oder Live-Anbindung. Hosting passend zur Region (z. B. EU für Datenschutz, CDN für globale Performance) gehört dazu – siehe auch unsere Leistungen rund um Hosting und Betrieb.

E-Commerce-Technologie: Die richtige Architektur für nachhaltiges Wachstum

Der E-Commerce-Markt in Deutschland wächst kontinuierlich, doch viele Shops schöpfen ihr Potenzial nicht aus, weil die technische Basis nicht mithält. Langsame Seitenaufbauzeiten, ein unübersichtlicher Checkout-Prozess, fehlerhafte Produktdaten oder instabile Schnittstellen zum ERP und Versanddienstleister sorgen für abgebrochene Warenkörbe und unzufriedene Kunden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Kunden erwarten personalisierte Erlebnisse, Echtzeit-Verfügbarkeiten und nahtlose Cross-Channel-Erfahrungen über Desktop, Mobile und App hinweg.

Die Wahl der richtigen E-Commerce-Plattform ist dabei eine der folgenreichsten Architekturentscheidungen. Ob Shopware oder Magento im direkten Plattform-Vergleich, WooCommerce oder eine Headless-Lösung mit individuell entwickeltem Frontend – jede Plattform hat ihre Stärken und Grenzen. Wir beraten Sie technologieneutral und empfehlen das Setup, das zu Ihrem Geschäftsmodell, Ihrer Produktkomplexität und Ihren Wachstumsplänen passt. Dabei betrachten wir nicht nur den Shop selbst, sondern die gesamte Commerce-Architektur: PIM für Produktdatenmanagement, eine saubere ERP-Einführung für Bestandsführung und Rechnungsstellung, CRM für Kundenbindung und Marketing-Automation für personalisierte Kampagnen.

Ein zentrales Thema bei wachsenden Online-Shops ist die Performance bei Lastspitzen. Black Friday, Saisongeschäft oder erfolgreiche Werbekampagnen können das Besucheraufkommen innerhalb von Minuten verzehnfachen. Wenn der Shop in genau diesen Momenten langsam wird oder ausfällt, gehen nicht nur Umsätze verloren, sondern auch das Vertrauen der Kunden. Wir planen Lastfähigkeit von Anfang an mit ein: Auto-Scaling, Content Delivery Networks, intelligentes Caching auf Basis eines skalierbaren Hostings in Deutschland und Lasttests vor jeder Kampagne stellen sicher, dass Ihr Shop auch unter Druck zuverlässig performt.

Die Integration zwischen Shop und Warenwirtschaft ist ein weiterer kritischer Erfolgsfaktor. Wenn Lagerbestände nicht in Echtzeit synchronisiert werden, kommt es zu Überverkäufen und enttäuschten Kunden. Wenn Bestellungen manuell zwischen Systemen übertragen werden müssen, entstehen Fehler und Verzögerungen. Wir implementieren robuste Integrationen – z. B. die Anbindung an Warenwirtschaft mit Odoo – die Bestands-, Preis- und Kundendaten automatisch synchronisieren und bei Störungen selbstständig wiederherstellen, anstatt stillschweigend Daten zu verlieren.

Auch die Checkout-Optimierung gehört zu unseren Kernkompetenzen im E-Commerce-Bereich. Jeder unnötige Klick, jedes überflüssige Formularfeld und jede Verzögerung beim Laden der Zahlungsoptionen kostet Conversion. Wir analysieren den gesamten Kaufprozess datengestützt – über eine fundierte datengetriebene Funnel-Analyse – identifizieren Abbruchstellen und optimieren den Checkout systematisch: Express-Checkout-Optionen, One-Click-Bestellungen für Bestandskunden, lokale Zahlungsmethoden und vertrauensbildende Elemente an den richtigen Stellen.

Für Unternehmen, die im B2B-E-Commerce tätig sind, gelten zusätzliche Anforderungen. Kundenindividuelle Preise, komplexe Rabattstrukturen, Freigabeprozesse für Bestellungen, Kontingentmanagement und die Integration mit EDI-Systemen erfordern eine durchdachte Architektur, die über Standard-Shop-Funktionalität hinausgeht. Wir haben Erfahrung mit B2B-Commerce-Projekten in verschiedenen Branchen und wissen, welche Funktionalitäten wirklich benötigt werden und wo Standardlösungen ausreichen.

Unser Ziel ist es, Ihnen eine E-Commerce-Plattform zu liefern, die nicht nur heute funktioniert, sondern mit Ihrem Geschäft mitwächst. Das bedeutet: eine saubere, modulare Architektur, die erweiterbar ist, automatisierte Tests und langfristige Wartung, die Regressionen verhindern, und eine Dokumentation, die es Ihrem Team ermöglicht, den Shop eigenständig weiterzuentwickeln. Denn die besten E-Commerce-Lösungen sind diejenigen, die sich flexibel an veränderte Marktanforderungen anpassen lassen, ohne jedes Mal das Fundament neu bauen zu müssen.

Handel und E-Commerce: Experteneinschätzung und Ablauf

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