Vergleich der App-Entwicklungs-Frameworks 2026
Flutter, React Native, Swift, Kotlin – wann welches Framework? Kosten, Performance und Wartung im Vergleich.
Die Wahl des App-Entwicklungs-Frameworks beeinflusst Kosten, Time-to-Market und Wartung. Hier ein Überblick der gängigen Optionen für 2026 – Flutter, React Native, Swift und Kotlin – und wann welcher Ansatz sinnvoll ist.
Flutter (Dart)
Flutter ermöglicht eine gemeinsame Codebasis für iOS, Android und oft Web. Gute Performance, ein einheitliches UI und schnelle Entwicklung. Ideal für viele Business-Apps, wenn Sie nicht auf plattformspezifische Feinheiten angewiesen sind. Bei uns kommt Flutter in einem Großteil der Cross-Platform-Projekte zum Einsatz.
React Native (JavaScript/TypeScript)
React Native teilt mit Flutter den Vorteil einer Codebasis für iOS und Android und hat ein großes Ökosystem. Stärken: viele Entwickler mit Web/React-Kenntnissen, gute Integration in bestehende Web-Teams. Nachteile: Brücken-Architektur kann bei sehr hardwarenahen oder performancestarken Anwendungen Grenzen setzen.
Native: Swift (iOS) und Kotlin (Android)
Native Entwicklung mit Swift/SwiftUI bzw. Kotlin/Jetpack Compose bietet maximale Performance und vollen Zugriff auf Plattform-APIs. Sinnvoll bei Gaming, AR/VR, sehr hardwarenahen Apps oder wenn App-Store-Optimierung und plattformspezifisches Look-and-Feel im Vordergrund stehen. Der Preis: zwei Codebasen und höherer Aufwand.
Kurzvergleich
Für die meisten Unternehmens- und Produkt-Apps empfehlen wir Flutter als ersten Kandidaten: ein Code, zwei Plattformen, gute Wartbarkeit. Nativ wählen wir, wenn Anforderungen es erfordern. Ausführliche Vergleiche finden Sie auch unter Native App vs. PWA und Flutter vs. React Native.
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