Je nach Ausgangslage wählen wir Workshop oder Audit: Workshop, wenn Strategie und Zielbild fehlen; Audit, wenn Code, Prozesse oder Architektur bereits existieren und bewertet werden müssen.
Ein strukturierter Methodik-Einstieg spart Zeit und Budget: Sie wissen vor der Umsetzung, welche Annahmen getroffen werden, welche Risiken bestehen und welche Entscheidungen noch offen sind. Das reduziert Scope-Creep und macht Angebote vergleichbar – unabhängig davon, ob Sie remote oder mit Vor-Ort-Terminen arbeiten.
Groenewold IT Solutions begleitet seit 2010 B2B-Projekte – Entwicklung Made in Germany aus Leer/Ostfriesland. Workshop und Audit sind keine Verkaufsformate, sondern belastbare Arbeitspakete mit dokumentiertem Ergebnis, auf dem Sie intern Entscheidungen treffen können.
Workshop oder Audit – wann welcher Einstieg passt
- Workshop – wenn Anforderungen, Prioritäten oder das Zielbild noch offen sind: gemeinsame Strukturierung, User Stories, Architektur-Skizzen und grobe Aufwandsschätzung. Ideal vor MVP, Neubau oder größeren Erweiterungen.
- Audit – wenn Software, Schnittstellen oder Prozesse bereits laufen: Bestandsaufnahme, Schwachstellen, Performance und Quick Wins. Typisch bei Legacy, Security, Integration oder vor Modernisierungsentscheidungen.
Was Sie nach dem Erstformat erwarten können
Sie erhalten kein Allgemeinplädoyer, sondern ein verwertbares Ergebnis: priorisierte Maßnahmen, Risikohinweise, grobe Aufwandsspannen oder ein Scope-Dokument – je nach Format. Darauf aufbauend klären wir im Erstgespräch, ob Discovery-Workshop, Audit-Paket oder direkte Umsetzung der sinnvollste nächste Schritt ist. Details zu Ablauf, Dauer und Rollen finden Sie auf den verlinkten Methodik-Seiten.