Sicherheitsaspekte bei der App-Entwicklung
DSGVO, Verschlüsselung, sichere APIs und Best Practices für vertrauenswürdige Apps.
Sicherheit bei der App-Entwicklung ist kein Add-on, sondern von Anfang an mitzudenken – besonders wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden oder die App in sensible Bereiche (Gesundheit, Finanzen, Zugangskontrolle) eingreift.
DSGVO und Datenschutz
Datenerhebung, -speicherung und -weitergabe müssen DSGVO-konform sein: klare Einwilligung, Zweckbindung, Speicherbegrenzung und Betroffenenrechte. Technisch bedeutet das: sichere Übertragung (HTTPS/TLS), keine unnötigen Daten, klare Privacy Policy und ggf. Auftragsverarbeitungsverträge mit Diensten.
Sichere APIs und Backend
Die App kommuniziert mit Servern – hier sind Authentifizierung (z. B. OAuth2, JWT), Autorisierung und Verschlüsselung entscheidend. Keine sensiblen Daten in Logs oder Client-Code; sensible Werte in Keychain/Keystore statt im Klartext.
Best Practices im Überblick
- Verschlüsselte Kommunikation (TLS), sichere Speicherung lokaler Daten
- Regelmäßige Updates und Reaktion auf Sicherheitslücken
- Keine Hardcoding von API-Keys; Nutzung von Umgebungsvariablen und sicheren Stores
- Code- und Dependency-Audits (z. B. bekannte CVEs prüfen)
Ein erfahrener Entwicklungspartner integriert Security-by-Design in den Prozess. Mehr zu Technologie-Entscheidungen: App-Frameworks-Vergleich. Zurück zur Pillar-Seite App-Entwicklung.