
Software-Schmerz quantifizieren: Altsystem-Kosten in Euro
Mit dem Software-Schmerz-Rechner können Sie die Altsystem-Kosten berechnen: Ausfallzeiten, Schulung und Workarounds ergeben Ihre jährliche Schmerzzahl in Euro und Ihren konkreten Handlungsdruck.
Software-Schmerz quantifizieren
Viele Unternehmen unterschätzen die tatsächlichen Altsystem-Kosten – jenseits der reinen Wartungsrechnung. Eine typische Berechnung mit unserem Schmerz-Rechner zeigt: Bei 40 Ausfallstunden, 5 Schulungstagen und 20 Stunden Workarounds pro Monat summiert sich der jährliche Software-Schmerz auf rund 38.600 €.
Kostenrechner
Software-Schmerz quantifizieren
Was kostet Sie Ihr Altsystem wirklich? Geben Sie Ausfallzeiten, Schulungsaufwand und Workarounds ein – das Ergebnis ist Ihre jährliche Schmerzzahl in Euro.
Ihr jährlicher Software-Schmerz
38.600 €
pro Jahr
Aufschlüsselung
Das ist Ihr vermeidbarer Kostendruck – jedes Jahr ohne Handlung bleibt diese Summe erhalten. Eine Modernisierung reduziert oder eliminiert diese Posten.
38.600 € pro Jahr
Diese Posten sind planbar und messbar. Wer sie kennt, kann priorisieren: Wo lohnt sich der erste Schritt? Ein kostenloses Erstgespräch bringt Klarheit.
Aufschlüsselung: Ausfallzeiten · Schulung · Workarounds / Nacharbeit · Fehler & Vorfälle → 38.600 €
Alle Angaben ohne Gewähr. Die tatsächlichen Kosten hängen von Ihrer Branche und Prozessen ab. Wir unterstützen Sie bei einer detaillierten Analyse.
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Häufige Fragen
Software-Schmerz-Rechner
Rechner & nächste Schritte
Was ist der Software-Schmerz-Rechner?
Ein interaktives Tool, mit dem Sie den 'Schmerz' Ihrer alten Software quantifizieren können: Ausfallzeiten, Schulungsaufwand, manuelle Workarounds und Fehlerkosten werden zu einer jährlichen Summe in Euro zusammengefasst. Das Ergebnis zeigt Ihren konkreten Handlungsdruck – für faktenorientierte und detailorientierte Entscheider.
Welche Kosten werden einbezogen?
Ausfallzeiten (Stunden × Kosten pro Stunde), Schulungsaufwand (Tage × Kosten pro Tag), manuelle Workarounds und Nacharbeit (Stunden pro Monat × Stundensatz × 12), sowie Fehler und Vorfälle (Anzahl × durchschnittliche Kosten). Alle Angaben sind Schätzwerte; eine detaillierte Analyse können wir im Erstgespräch vornehmen.
Was bedeutet 'roter' und 'blauer' Typ?
Roter Typ: Entscheider, die auf klare Zahlen und Fakten setzen – die jährliche Schmerzzahl in Euro ist der zentrale Handlungsdruck. Blauer Typ: Entscheider, die Struktur und Risiko priorisieren – die Aufschlüsselung nach Kategorien und die Nachvollziehbarkeit der Posten machen den Handlungsdruck sichtbar.
Wie geht es nach dem Rechner weiter?
Sie können über das Kontaktformular eine kostenlose Schmerz-Analyse anfragen. Wir prüfen mit Ihnen, wo die größten Hebel liegen und wie sich eine Modernisierung oder Optimierung rechnet – inklusive Verknüpfung mit unserem ROI-Rechner Modernisierung.

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