Warum IT-Sicherheit kein Luxus ist
Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Großkonzerne. 60 % aller Cyberattacken richten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen. Die durchschnittlichen Kosten eines erfolgreichen Angriffs liegen bei 50.000–200.000 € – ohne Reputationsschaden.
Investitionen in IT-Sicherheit sind daher keine Kosten, sondern eine Versicherung gegen existenzbedrohende Schäden. Der Cyber-Risiko-Rechner hilft Ihnen, Ihr Risiko einzuschätzen.
Penetrationstest: Schwachstellen finden
Ein Penetrationstest simuliert reale Angriffe auf Ihre IT-Infrastruktur. Dabei werden Schwachstellen in Webanwendungen, Netzwerken und APIs identifiziert, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Die Kosten hängen vom Umfang ab: Ein fokussierter Web-App-Pentest ist ab 5.000 € zzgl. MwSt. möglich, während ein umfassendes Red-Team-Assessment mehrere Wochen dauert und entsprechend mehr kostet.
DSGVO-Compliance: Pflicht und Chance
Die DSGVO fordert technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 4 % des Jahresumsatzes geahndet werden.
- Gap-Analyse: Wo stehen Sie heute? Was fehlt?
- Maßnahmenplan: Priorisierte Umsetzung nach Risikolevel
- Dokumentation: Verfahrensverzeichnis, TOMs, DSFA
- Laufende Betreuung: Regelmäßige Audits und Updates
Laufende Sicherheitskosten
IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess:
- SIEM/Monitoring: Bedrohungserkennung rund um die Uhr: 500–3.000 €/Monat zzgl. MwSt.
- Managed Security: Ausgelagertes Security-Operations-Center: 1.000–5.000 €/Monat zzgl. MwSt.
- Patch-Management: Regelmäßige Updates und Schwachstellen-Fixes: 300–1.500 €/Monat zzgl. MwSt.

