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Java-Entwicklung – Spring Boot, Enterprise-APIs und Microservices-Architektur für geschäftskritische Backends
Spring Boot · Enterprise · APIs · Made in Germany

Java-Entwicklung: Spring Boot, Enterprise-APIs und Systemintegration

Für mittelständische Unternehmen: wartbare Backends, Messaging und Anbindung an ERP- und Fachsysteme – ohne Over-Engineering – Entwicklung und Projektführung Made in Germany in Leer/Ostfriesland, feste Ansprechpartner, keine Offshore-Deckungslücken.

  • 250+ umgesetzte Projekte
  • 5,0 Sterne bei Google
  • 100 % Entwicklung in Deutschland

Java – stabil für komplexe Geschäftslogik

Java bleibt Standard in vielen Konzern- und Mittelstands-IT-Landschaften. Mit Spring Boot entstehen APIs und Services, die sich in Kubernetes, On-Prem oder hybrid betreiben lassen.

Wir übernehmen Erweiterungen, Performance-Tuning und schrittweise Modernisierung älterer Java-EE/JSP-Bestände – immer mit Fokus auf Testbarkeit und übergabefähigen Code.

Technologie-Überblick: Java Entwicklung – Stack-Details und Einsatzgebiete auf unserer Technologie-Seite. Für Enterprise-Programme siehe auch Enterprise-Softwareentwicklung und Schnittstellen-Entwicklung.

Java Logo – Enterprise-Programmiersprache für Backend- und Plattformentwicklung

Enterprise-Stack: Java · Spring Boot · Kubernetes · PostgreSQL

Unsere Java-Leistungen

APIs, Microservices und Integration – pragmatisch statt over-engineered.

Spring Boot APIs

REST, OpenAPI, Security (OAuth2/OIDC), JPA/Hibernate mit durchdachten Transaktionsgrenzen.

Integration & Messaging

Kafka, RabbitMQ oder REST-Bridges zwischen ERP, CRM und Fachanwendungen.

Legacy-Modernisierung

Strangler-Pattern, Extraktion von Services aus Monolithen, schrittweise Ablösung veralteter UI-Schichten.

Qualität & Betrieb

JUnit, Testcontainers, CI/CD und Observability für planbare Releases.

Spring Boot API-Entwicklung – REST, OpenAPI, OAuth2 und Datenbankanbindung
Spring Boot als Standard für neue Java-Services: dokumentierte REST-APIs, Security und saubere Schichten – testbar und übergabefähig.
Java Enterprise-Integration – ERP, CRM, Messaging und Fachsysteme verbinden
Java-Services als Integrations-Hub: ERP, CRM und Event-Streams über stabile Verträge – ohne fragile Point-to-Point-Skripte.

Enterprise-fit

Richtlinienkonforme APIs und dokumentierte Schnittstellen.

Performance

Profiling, Caching und DB-Optimierung vor Horizontal-Scaling.

Team-Enablement

Code-Reviews und Architektur-Guidelines für Ihre Java-Teams.

Made in Germany

Abstimmung und Umsetzung aus Leer, remote im DACH-Raum.

Java-Architektur und Modernisierung

„Java-Projekte scheitern selten an der Sprache – sondern an unklaren Schnittstellen, fehlenden Tests und Monolithen ohne Extraktionsplan. Spring Boot plus Strangler-Pattern bringt Struktur zurück.“
Björn Groenewold
Björn GroenewoldDipl. Inf.Geschäftsführer & Technologieleiter
Java Legacy-Modernisierung – vom Monolithen zu modularen Services und Microservices
Schrittweise Modernisierung mit Strangler-Pattern: kritische Module extrahieren, Monolith stabil halten, Releases planbar machen.

Java in der Praxis

Erfolg bedeutet: klare Bounded Contexts, wenige geteilte Libraries und automatisierte Contract-Tests gegen Partner-APIs.

  • 12-Factor-Konfiguration für Container-Betrieb
  • DB-Migrationen mit Flyway/Liquibase
  • Security-Scans (OWASP Dependency-Check)
  • Runbooks für Incident-Response

Wir schätzen Aufwand und Risiko nach einem technischen Discovery – transparent und ohne Verkaufsdruck.

Häufig gestellte Fragen

FAQ zur Java-Entwicklung

Stack, Architektur und Kosten

Spring Boot oder Jakarta EE – wann setzen wir welchen Java-Stack ein?
Für Neuentwicklung setzen wir fast immer auf Spring Boot: schnelle Iteration, große Community, klare Module und gute Cloud-/Container-Tauglichkeit. Jakarta EE kommt nur infrage, wenn Ihre Organisation das verbindlich vorschreibt oder ein bestehendes EE-Ökosystem weiter genutzt werden muss. Wir passen uns an Ihre Richtlinien an, empfehlen aber schlanke Services statt schwerer Application-Server, wo es operativ möglich ist. Details zum Stack finden Sie auf unserer Java-Technologieseite.
Was kostet Java-Entwicklung – und wie transparent ist das Angebot?
Kleinere Spring-Boot-Services oder API-Erweiterungen starten typischerweise ab ca. 20.000 €. Größere Integrations- oder Modernisierungsprogramme mit Messaging, ERP-Anbindung und mehreren Teams liegen deutlich darüber. Vor einem Festpreis klären wir Scope in einem technischen Discovery-Workshop – Architektur-Skizze, Risiken und Meilensteine inklusive. Orientierung geben auch unser Kostenrechner Softwareentwicklung und ein Erstgespräch mit realistischer Grobplanung.
Microservices oder modularer Monolith – was passt zu unserem Java-Projekt?
Wir starten oft mit einem modularen Monolithen: klare Bounded Contexts, getrennte Maven/Gradle-Module, aber ein Deployment – weniger operativer Overhead als zehn Microservices ohne Platform-Team. Microservices lohnen sich, wenn mehrere Teams parallel liefern, Skalierung pro Domäne nötig ist und Betrieb (Kubernetes, Observability, CI/CD) das trägt. Wir vermeiden unnötige Verteilung ohne messbaren Mehrwert. Bei Legacy-Beständen nutzen wir häufig das Strangler-Pattern für schrittweise Extraktion.
Wie lange dauert ein typisches Java-Backend-Projekt bis zum produktiven Release?

Eine fokussierte REST-API mit Auth, Kern-Domäne und ERP-Schnittstelle ist oft in 10–16 Wochen produktionsnah – inklusive Tests, CI/CD und Betriebsdokumentation. Mittlere Plattformen mit mehreren Modulen, Messaging und Rollenmodell brauchen typischerweise 4–8 Monate. Der Engpass ist selten Java selbst, sondern Abstimmung mit Fachbereich, IT-Security und Datenmigration. Wir arbeiten in zweiwöchigen Sprints mit Demo – Fortschritt bleibt sichtbar, bevor das Gesamtbudget verbraucht ist.

Legacy, Integration, Betrieb und Compliance

Könnt ihr mit bestehenden Java-Monolithen (Java EE, JSP, ältere Spring-Versionen) arbeiten?
Ja. Wir analysieren Hotspots, bauen fehlende Test-Suites auf und definieren eine Roadmap für schrittweise Modernisierung – ohne Big-Bang-Rewrite. Typische Schritte: Dependency-Updates, Extraktion kritischer Module, Ablösung veralteter UI-Schichten, Einführung von OpenAPI und Contract-Tests. Mehr dazu unter Legacy-Modernisierung und Enterprise-Softwareentwicklung.
Wie binden Sie Java-Backends an SAP, Odoo, Salesforce oder andere ERP-/CRM-Systeme an?
Über REST, SOAP, IDoc, Message-Bus (Kafka, RabbitMQ) oder dateibasierte Brücken – je nach System und Betriebsmodell. Wir modellieren Idempotenz, Retry, Dead-Letter-Queues und saubere Fehlercodes, damit Integrationen unter Last stabil bleiben. Geschäftslogik bleibt im Backend, nicht im Middleware-Skript. Ergänzend: Schnittstellen-Entwicklung, Odoo-Implementierung und Systemintegration.
Übernehmen Sie Wartung, Security-Patches und Betrieb nach dem Go-Live?
Ja – auf Wunsch mit SLA für Bugfixes, Spring-/JDK-Updates, Dependency-Scans und Feature-Sprints. Ungepatchte Java-Dependencies sind ein häufiger Angriffsvektor; regelmäßige OWASP Dependency-Check-Läufe in CI gehören zum Standard. Wir begleiten auch Runbooks, Monitoring und Incident-Response. Details: Software-Wartung & Pflege und Wartungskosten-Rechner.
DSGVO, Hosting und „Made in Germany“ – was ist bei Java-Enterprise-Projekten relevant?

Entwicklung und Abstimmung laufen bei uns in Leer (Ostfriesland) – ohne Offshore-Subunternehmer. Personenbezogene Daten verarbeiten wir nur über dokumentierte APIs und Hosting-Standorte, die zu Ihrer AV-Rolle passen. Logs, Traces und Backups planen wir retention-konform. Made in Germany bedeutet: greifbarer Ansprechpartner, deutsche Verträge und übergabefähiger Quellcode in Ihrem Repository – wichtig für Security-Reviews in regulierten Branchen.

Java oder .NET – wann empfehlen Sie welche Plattform?
Java/Spring passt, wenn Ihre Landschaft bereits Java-lastig ist, Open-Source-Stacks auf Linux/Kubernetes Standard sind oder Sie breite Integrations-Ökosysteme (Kafka, Elastic, diverse ERP-Adapter) nutzen. .NET lohnt sich bei Microsoft-Ökosystem, bestehenden Delphi-/Windows-Beständen oder wenn Azure-First-Strategie dominiert. Wir beraten stack-neutral – siehe .NET-Entwicklung und Projekt-Check für eine schnelle Einordnung.
Welche Qualitätssicherung setzen Sie bei Java-Projekten ein?

JUnit 5, Integrationstests mit Testcontainers (PostgreSQL, Kafka, etc.), Contract-Tests gegen Partner-APIs, statische Analyse in CI und strukturiertes Logging (SLF4J, OpenTelemetry). DB-Migrationen laufen über Flyway oder Liquibase – reproduzierbar in allen Umgebungen. Releases sind pipeline-gesteuert mit Quality Gates; Hotfixes haben dokumentierte Rollback-Pfade.

Java-Projekt anfragen

Beschreiben Sie Bestand, Zielarchitektur und Integrationen – wir skizzieren Scope, Risiken und realistische Timeline Made in Germany.

Java Entwicklung: strukturiertes Vorgehen im Projekt

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