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UX/UI Design für B2B-Software – Wireframing und Prototyping
Figma · Wireframing · Prototyping · User Testing · Made in Germany

UX/UI Design für B2B-Software: Wireframing, Prototyping und nutzerzentrierte Interfaces

Für mittelständische Unternehmen: Software, die Mitarbeiter und Kunden wirklich nutzen wollen – UX-Design aus einer Hand mit Entwicklung – Entwicklung und Projektführung Made in Germany in Leer/Ostfriesland, feste Ansprechpartner, keine Offshore-Deckungslücken.

  • 250+ umgesetzte Projekte
  • 5,0 Sterne bei Google
  • 100 % Entwicklung in Deutschland

UX/UI Design für B2B-Software aus einer Hand mit der Entwicklung — kein pixelgenaues Handoff zwischen Agenturen, kein Reibungsverlust zwischen Design und Code.

Wireframing·Prototyping·Design Systems·User Testing·FigmaMade in Germany

UX/UI Design für B2B-Software — nutzerzentriert, messbar, direkt integriert in die Entwicklung.

UX Design für Geschäftsführung und IT-Leitung

Hoher Schulungsaufwand, geringe Akzeptanz bei Mitarbeitenden und Fehler durch unklare Interfaces kosten messbar Geld. Nicht jede Software, die technisch funktioniert, wird auch wirklich genutzt. Wenn Nutzende Workarounds entwickeln oder parallel Excel-Tabellen führen, ist das kein Disziplinproblem — es ist ein UX-Problem.

UX und Entwicklung aus einer Hand eliminiert den Reibungsverlust zwischen Design und Code. Kein „pixelgenaues Handoff“ von einer Agentur zur nächsten — Wireframe, Prototyp und Implementierung kommen aus einem Team. Das bedeutet: kürzere Iterationszyklen, keine verlorenen Anforderungen beim Übergabepunkt und ein Design, das technische Machbarkeit von Anfang an berücksichtigt.

Einsatzbereiche: neue B2B-Anwendungen, Modernisierung bestehender Software, Mobile Apps, Self-Service-Portale und interne Tools. Weiterführend: Individuelle Softwareentwicklung, App-Entwicklung, Webentwicklung.

Unsere UX/UI-Design-Leistungen

User Research

Nutzerinterviews, Beobachtungen, Personas, Anforderungsanalyse — Grundlage für Designs, die tatsächlich funktionieren.

Wireframing

Lo-Fi bis Hi-Fi Wireframes für alle Plattformen — schnelle Iterationen, bevor Code geschrieben wird.

Prototyping

Klickbare Prototypen mit Figma — frühes Nutzerfeedback, bevor die Entwicklung startet.

UI Design & Design Systems

Konsistente Komponentenbibliotheken, Corporate Identity-Integration und skalierbare Design-Token.

Usability Testing

Moderierte Tests mit echten Nutzern, Heatmaps, strukturierte Auswertung und Handlungsempfehlungen.

UX Audit

Bestandssoftware systematisch analysieren — Usability-Probleme, Conversion-Killer und Verbesserungspotenziale identifizieren.

UX-Prozess: Von der Anforderung zum Prototyp

1

Discovery

Nutzerbedürfnisse, Zielgruppe, Geschäftsziele und technische Rahmenbedingungen gemeinsam erarbeiten.

2

Konzept & Wireframes

Informationsarchitektur definieren, Lo-Fi Screens entwickeln, Feedbackschleife mit Stakeholdern.

3

Prototyp & Tests

Klickbaren Hi-Fi Prototyp bauen, Usability-Tests durchführen, Ergebnisse iterativ einarbeiten.

4

Design Handoff

Figma-Spezifikation, Design System und vollständige Übergabe an die Entwicklung — kein Informationsverlust.

UX Design Kosten: Typische Spannen

UX Audit (Bestandssoftware)

ab 3.500 €

1–2 Wochen

Systematische Analyse der bestehenden Software auf Usability-Probleme, Conversion-Killer und priorisierte Handlungsempfehlungen.

UX-Phase Neuprojekt

ab 5.000 €

2–4 Wochen

Wireframes und klickbarer Prototyp für ein Neuprojekt — inklusive Feedbackschleife und Usability-Test.

Full UX/UI inkl. Design System

12.000–30.000 €

je nach Komplexität

Vollständiges UX/UI-Projekt: User Research, Wireframes, Prototyp, Usability Testing und skalierbares Design System.

Hinweis: Die UX-Phase ist als integrierter Bestandteil eines Festpreis-Entwicklungsprojekts buchbar — kein separater Agenturauftrag, keine Schnittstellenprobleme zwischen Design und Entwicklung.

Björn Groenewold
„Schlechtes Interface kostet doppelt: einmal beim Schulungsaufwand und einmal bei den Fehlern, die passieren, weil Nutzer die Software nicht intuitiv verstehen. UX ist kein Luxus für B2B-Software.“
Björn GroenewoldDipl. Inf.Geschäftsführer, Groenewold IT Solutions

Häufig gestellte Fragen

FAQ: UX Design für B2B-Software – konkrete Antworten

Aus Geschäftsführung und IT-Leitung

Kontext: Wir entwickeln interne B2B-Software für 150 Mitarbeitende. Die aktuelle Software wird gehasst. / Frage: Wann brauche ich professionelles UX Design — und wann reicht ein guter Entwickler?

Professionelles UX Design zahlt sich aus, wenn die Software von vielen Menschen täglich genutzt wird und Akzeptanz, Fehlerquote oder Schulungsaufwand ein messbares Problem sind. Wenn Ihre 150 Mitarbeitenden täglich 30 Minuten durch schlechte Interfaces verlieren, sind das 75 Arbeitsstunden pro Tag — jede Woche.

Ein guter Entwickler kann funktionalen Code liefern, aber ohne systematische Nutzerforschung entstehen Interfaces nach technischer Logik, nicht nach Nutzerbedürfnissen. Die Kombination funktioniert: UX-Designer definiert die Anforderungen und Abläufe, Entwickler implementiert. Aus einer Hand ist das kein Reibungsverlust.

Kontext: Wir haben bereits ein Design in Figma von einer anderen Agentur. Kann Groenewold IT trotzdem entwickeln? / Frage: Wie funktioniert der Design-Handoff bei Ihnen?

Ja, wir entwickeln nach externen Figma-Designs. Wichtig ist, dass das Design tatsächlich vollständig ist: alle States (Hover, Fehler, leer, loading), Responsive-Verhalten und Edge Cases müssen definiert sein. Unvollständige Designs führen im Entwicklungsprozess zu Rückfragen, Verzögerungen und oft zu Inkonsistenzen. Wir machen eine kurze Design-Review vor dem Start und identifizieren Lücken,

damit wir mit einem vollständigen Handoff arbeiten können. Alternativ bieten wir auch eine kombinierte Lösung: Design-Review und Vervollständigung durch unser UX-Team, dann Entwicklung.

Kontext: Unser CEO will ein modernes Redesign der Web-App — aber Budget ist begrenzt. / Frage: Wie priorisieren wir, was beim UX Redesign zuerst kommt?

Mit einem UX Audit starten: Wir analysieren die bestehende Software auf kritische Usability-Probleme, Conversion-Killer und die häufigsten Nutzerfehler. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste: Was löst den größten Schmerz mit dem kleinsten Aufwand? Typischerweise sind es Navigation, Formulare und Fehlermeldungen, die den größten Unterschied machen — nicht das visuelle Redesign. Oft lässt sich 80% der Nutzerzufriedenheit mit 20% des Aufwands verbessern, wenn man die richtigen Probleme angeht.

Kontext: Wir entwickeln eine neue App und fragen uns, ob Wireframes wirklich nötig sind. / Frage: Kann man nicht gleich mit Entwicklung starten und das Design iterieren?

Technisch ja — praktisch ein teurer Fehler. Architekturentscheidungen in frühen Sprints hängen davon ab, welche Flows, Datenmodelle und Interaktionen die App braucht. Wenn das erst durch Entwicklung entsteht, ändern Sie Architektur, nicht nur CSS. Wireframes kosten 2–4 Wochen und decken Widersprüche, fehlende Features und UI-Fallen auf, bevor Code geschrieben wird.

Ein klickbarer Prototyp kann außerdem mit echten Nutzern getestet werden — das ist deutlich günstiger als Nutzeranforderungen erst nach dem Go-Live zu lernen.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

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