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Topic: Delphi Development

Delphi-Migration und -Weiterentwicklung

Aktuelle Versionen und Modernisierung.

Delphi-Migration und -Weiterentwicklung bringt bestehende Anwendungen auf aktuelle Versionen (z. B. Delphi 11/12), verbessert Stabilität und eröffnet neue Plattformen. Schrittweise Migration reduziert Risiken; wo nötig, ergänzen wir moderne Architekturen oder Teilschritte in andere Technologien.

Warum eine Delphi-Migration jetzt sinnvoll ist

Viele Unternehmen betreiben geschäftskritische Anwendungen, die vor 10, 15 oder sogar 20 Jahren in Delphi entwickelt wurden. Diese Systeme laufen oft stabil – doch mit jeder verpassten Major-Version wächst die technische Schuld: Sicherheits-Patches fehlen, Compiler-Warnungen häufen sich, und die Integration moderner APIs oder Cloud-Dienste wird zunehmend aufwändig. Eine gezielte Migration auf Delphi 11 oder 12 schließt diese Lücken und macht den Quellcode bereit für die kommenden Jahre.

Migrationspfade: Schritt für Schritt statt Big-Bang

Ein kompletter Rewrite ist selten nötig und fast nie wirtschaftlich. Stattdessen verfolgen wir eine inkrementelle Migrationsstrategie: Zuerst wird der bestehende Code auf Kompatibilität mit der Zielversion geprüft. Veraltete Bibliotheken (BDE, Indy-Altversionen, WinAPI-Direktaufrufe) werden schrittweise durch aktuelle Alternativen ersetzt. FireDAC, REST-Client-Frameworks und plattformübergreifende FMX-Komponenten sorgen für Zukunftssicherheit. Optional integrieren wir Teilmodule in .NET oder Web-Technologien, wenn Geschäftsanforderungen dies erfordern – zum Beispiel für webbasierte Dashboards oder mobile Clients, die über REST-Schnittstellen mit dem Delphi-Backend kommunizieren.

Typische Herausforderungen bei der Delphi-Migration

  • Veraltete Drittanbieter-Komponenten: Wir identifizieren nicht mehr gepflegte Komponenten und ersetzen sie durch aktiv betreute Alternativen.
  • BDE-zu-FireDAC-Migration: Der Umstieg von der Borland Database Engine auf FireDAC ist einer der häufigsten Migrationsschritte. Wir automatisieren diesen Prozess und testen alle Datenbankzugriffe systematisch.
  • Unicode-Umstellung: Ältere Delphi-Versionen nutzen ANSI-Strings. Die Umstellung auf Unicode erfordert sorgfältiges Refactoring aller String-Operationen und Datenbankzugriffe.
  • 64-Bit-Portierung: Inline-Assembler, hartcodierte Pointer-Größen und plattformspezifischer Code müssen für die 64-Bit-Kompilierung angepasst werden.
  • Fehlende Dokumentation: Wir analysieren den bestehenden Code per statischer Analyse und Reverse Engineering, um die Architektur zu verstehen, bevor wir migrieren.

Ergebnis: Zukunftssichere Delphi-Anwendungen

Nach der Migration läuft Ihre Anwendung auf einer aktuellen, unterstützten Delphi-Version mit aktiven Sicherheits-Updates, modernen Datenbankzugriffen und der Möglichkeit, zeitgemäße UI-Frameworks zu nutzen. Der Investitionsschutz bleibt gewahrt: Sie behalten den bewährten Geschäftslogik-Kern und erweitern ihn gezielt um neue Funktionalitäten.

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