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Security-Audit: Konkrete Findings statt Bauchgefühl

Konkrete Findings statt Bauchgefühl: Wir prüfen technische Risiken, schließen Lücken und machen Maßnahmen priorisiert planbar.

Security-Audit – konkrete Findings statt Bauchgefühl

Security-Audit – konkrete Findings statt Bauchgefühl

Sicherheitslücken werden teuer – ob durch Datenverlust, Betriebsunterbrechung oder Reputationsschaden. Ein Security-Audit identifiziert Schwachstellen systematisch, bevor Angreifer sie finden. Wir prüfen Code, Konfiguration und Prozesse und liefern priorisierte Handlungsempfehlungen.

Was wir prüfen

IAM & Zugriffskontrolle

Rollenmodelle, Least-Privilege, Session-Handling, MFA-Implementierung

Secrets-Management

Token-Handling, Config-Leaks, Vault-Integration, Key-Rotation

Dependencies & Supply-Chain

CVE-Scanning, Update-Strategien, SBOM, Third-Party-Risiken

Logging & Audit-Trails

Nachvollziehbarkeit, Alerting, Incident-Response, SIEM-Integration

OWASP Top 10 – was wir konkret prüfen

Broken Access Control – Zugriffsprüfungen umgehbar?
Cryptographic Failures – Verschlüsselung korrekt?
Injection – SQL, NoSQL, OS-Command, LDAP
Insecure Design – Architektur-Schwächen
Security Misconfiguration – Default-Credentials, offene Ports
Vulnerable Components – veraltete Libraries
Authentication Failures – Session-Hijacking, Brute-Force
Data Integrity Failures – unsichere Deserialisierung
Logging & Monitoring Failures – fehlende Alerts
Server-Side Request Forgery (SSRF)

Ablauf eines Security-Audits

1

Scoping

Assets definieren, Bedrohungsmodell erstellen, Zugang einrichten

2

Analyse

Code-Review, Config-Prüfung, Dependency-Scan, Interviews

3

Bewertung

Findings nach CVSS bewerten, Exploitability einschätzen

4

Report

Priorisierte Maßnahmen, Fix-Empfehlungen, Executive Summary

Warum regelmäßige Security-Audits unverzichtbar sind

Die Bedrohungslage im Bereich IT-Sicherheit verschärft sich kontinuierlich: Cyberangriffe werden gezielter, Supply-Chain-Attacken häufiger und regulatorische Anforderungen wie NIS2, DORA oder die DSGVO stellen immer höhere Ansprüche an den Schutz sensibler Daten. Ein einziger erfolgreicher Angriff kann Unternehmen Millionen kosten – durch Betriebsunterbrechungen, Bußgelder, Rechtskosten und den schwer messbaren Reputationsschaden.

Regelmäßige Security-Audits sind die wirksamste Maßnahme, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und systematisch zu beheben, bevor sie ausgenutzt werden. Anders als automatisierte Scans kombiniert unser Audit-Ansatz manuelle Code-Analyse, Architektur-Bewertung und Prozess-Review zu einem ganzheitlichen Sicherheitsbild. So entdecken wir nicht nur technische Schwachstellen, sondern auch organisatorische Lücken – etwa fehlende Incident-Response-Prozesse oder unzureichende Zugriffskontrollkonzepte.

Ihr Ergebnis

Sie erhalten einen detaillierten Security-Report mit allen Findings, bewertet nach Kritikalität (Critical/High/Medium/Low). Jedes Finding enthält: Beschreibung, Proof-of-Concept (falls möglich), Risiko-Einschätzung und konkrete Fix-Empfehlung. Ziel: revisionssicher werden, ohne Delivery zu blockieren.

Typische Dauer: 1-4 Wochen
Deliverable: Security-Report + Executive Summary

Passende Leistung

IT-Sicherheit

Nach dem Audit unterstützen wir Sie bei der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen – von der Härtung einzelner Systeme bis zur Einführung eines Security Development Lifecycle (SDL).

Häufig gestellte Fragen

Alles zum Security-Audit

Audit vs. Pentest, Dauer & Findings

Was unterscheidet ein Security-Audit von einem Penetration-Test?

Ein Security-Audit ist eine systematische Analyse Ihrer Sicherheitsarchitektur, Prozesse und Code-Qualität. Ein Penetration-Test simuliert Angriffe von außen. Wir empfehlen oft beides: Das Audit deckt strukturelle Schwächen auf, der Pentest validiert die Angreifbarkeit. Unser Audit umfasst Code-Review, Config-Analyse und Prozess-Bewertung.

Wie lange dauert ein Security-Audit?

Ein fokussiertes Audit einer einzelnen Anwendung dauert 1-2 Wochen. Ein umfassendes Audit einer komplexen Systemlandschaft mit mehreren Services benötigt 3-4 Wochen. Die Dauer hängt von Codebase-Größe, Anzahl der Schnittstellen und Komplexität der Infrastruktur ab.

Werden kritische Schwachstellen sofort gemeldet?

Ja, kritische Findings kommunizieren wir sofort – nicht erst im Abschlussbericht. Bei Severity 'Critical' oder 'High' informieren wir Sie binnen 24 Stunden und besprechen erste Mitigationsmaßnahmen. So können Sie schnell reagieren, während das Audit weiterläuft.

Björn Groenewold – Geschäftsführer Groenewold IT Solutions

Security-Audit anfragen

Konkrete Findings und priorisierte Fixes – wir decken strukturelle Schwächen auf.

Beratung anfragen

Behebung & Compliance

Unterstützen Sie bei der Behebung der Findings?

Ja, optional begleiten wir die Umsetzung der priorisierten Fixes. Das kann von Code-Reviews der Patches über Pair-Programming bis zur vollständigen Implementierung reichen. So stellen wir sicher, dass Fixes korrekt umgesetzt werden und keine neuen Schwachstellen entstehen.

Erfüllt das Audit Compliance-Anforderungen (ISO 27001, SOC 2)?

Unser Security-Audit orientiert sich an etablierten Standards wie OWASP, CIS Benchmarks und ISO 27001 Controls. Der Bericht kann als Nachweis für Compliance-Audits dienen. Wir dokumentieren Findings so, dass sie direkt in Ihr ISMS übernommen werden können.

Nächster Schritt

Diesen Ansatz für Ihr Projekt nutzen?

Wir erklären, wie unser Vorgehen auf Ihre Situation angepasst werden kann.

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